Schöne und seltene Bücher des 16. bis 20. Jahrhunderts

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Art nouveau

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Abbildung
 
Beschreibung
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EUR
1 Dixon, E(lla), (Ed.). Fairy tales from the Arabian nights. (And): More fairy tales from the Arabian nights. (First and second series). Illustrated by J(ohn) D(icksen) Batten. 2 Bände. London, J. M. Dent & Co. 1893 u. 1895. 8°. 267 S.; 256 S. mit zus. 12 Tafeln u. Illustrationen im Text. OLn. mit goldgepr. Rücken- u. Deckeltiteln, Jugendstil-Ornamentik u. Kopfgoldschnitt.

Erste Ausgabe mit diesen Illustrationen. – Der engl. Maler und Illustrator J. D. Batten (1860-1932) hat in den 1890er Jahren einige Märchen-Sammlungen ausgestattet, außerdem illustrierte er Dantes Inferno. Batten studierte bei Alphonse Legros und präsentierte seine Arbeiten seit 1891 in der Royal Academy, der Glosvenor Gallery, der New Gallery und bei der Arts and Crafts Exhibition Society. Battens Illustrationen zu den „Fairy tales from the Arabian nights“ zählen neben denen von Arthur Boyd Houghton, John Tenniel, Jogn Everett Millais, George John Pinwell und Edmund Dulac zu den besten. – Exlibris, nur vereinzelt etwas braunfleckig, gutes Exemplar, komplett selten.

Schlagwörter: Art nouveau, Fairy stories, Fairy tales, Illustrated books, Illustrierte Bücher, Jugendstil, Tausend und eine Nacht

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240,--  Bestellen
  (Bourgeois, Paul, Ed.). Esthétique de la photographie. Paris, Photo-Club de Paris 1900. Gr.-4° (33 x 25,5 cm.). [3] Bl., 96 S., [3] Bl. mit 110 (14 ganzs.) Abb. in Autotypie und Heliogravure. OKart. mit Deckeltitel u. Jugendstil-Schmuck.

Auer 84. Roosens/Salu 8516. – Einzige Ausgabe, selten. – Mit Texten von M. Boucquet, R. Demachy, F. Coste, E. Mathieu, C. Puyo, R. de la Sizeranne, L. Vidal und E. Wallon. Die 14 Tafeln mit Aufnahmen von P. Bergon, P. Bourgeois, M. Bucquet, F. Coste, A. da Cunha, A. Darnis, Robert Demachy (2), C. Jacquin, P. Naudot, Constant Puyo (2), B. Tyszkiewicz und E. Wallon, sowie zahlr. Abb. im Text. – Der Photo-Club de Paris wurde 1888 „durch Abspaltung von der Société Francaise de Photographie mit dem Ziel, künstlerische Belange in der Fotografie zu fördern. Er wurde also in der Zeit gegründet, als die Stilrichtung des Piktorialismus in der Fotografie aufkam. … Die Première Exposition d’Art Photographique war die erste öffentliche Ausstellung des Photo-Club de Paris und fand vom 10. bis zum 30. Januar 1894 in den Galeries Georges Petit in der Pariser Rue de Sèze statt. Es war die erste französische Ausstellung mit kunstfotografischen Werken und weltweit eine der bedeutendsten im ausgehenden 19. Jahrhundert. Da man die Anerkennung der Fotografie als Kunstform anstrebte, waren außer zwei Fotografen in der zehnköpfigen Ausstellungsjury fünf Maler, ein Bildhauer und ein Kunstkritiker vertreten; den Vorsitz hatte Armand Dayot, Inspekteur der schönen Künste. Die Veranstaltung war international ausgerichtet, es stellten außer französischen auch ausländische Fotografen aus, darunter solche aus den USA, dem Vereinigten Königreich und Deutschland. Der Club löste sich im Jahr 1928 auf“ (Wikipedia). – „Der vom eleganten Photo-Club de Paris 1894 gegründete Salon hatte eine ähnliche Wirkung in Frankreich wie der Linked Ring in England. Maurice Bucquet, sein Mitbegründer und Präsident, machte von Straßenszenen ungewöhnlich stimmungsvolle Aufnahmen, deren Effekte auf rein photographischem Wege erzielt waren. Der Bankier Robert Demachy und der schon genannte „Commandante“ Constant Puyo erlangten mit ihren Gummidrucken weltweit Berühmtheit“ (H. Gernsheim in Geschichte der Photographie, S. 726). – Rücken am Fuß etwas bestoßen, die Heliogravuren etwas braunfleckig, sehr gutes Exemplar.

Schlagwörter: Art nouveau, Jugendstil, Piktorialismus

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