In unregelmäßigen Abständen veröffentlichen wir Angebotslisten und Kataloge, die wir in alle Welt versenden.

Außerdem erscheint jährlich ein sorgfältig bearbeiteter und illustrierter Katalog zum Thema Kinder- und Jugendbücher, Märchen, Sagen und Volksbücher.


NEUER E-KATALOG: Neueingänge Frühjahr 2024 – PHOTOGRAPHIE / PHOTOGRAPHY – wichtige Fotobücher von 1839 bis heute, darunter zahlreiche Widmungsexemplare und Bücher mit Orig.-Photographien (kann unter „Aktuelle Kataloge“ abgerufen werden). Printexemplar (304 S. mit zahlreichen farb. Abb.) mit einem Vorwort von Manfred Heiting und einem Literaturverzeichnis ist zum Preis von 30,— € erhältlich. – Außerdem finden Sie Beiträge von uns im virtuellen „Schaufenster“ des Verbandes Deutscher Antiquare (VDA) https://schaufenster.antiquare.de/trefferliste.php?ID=22 (oder über „Links“ VDA) – Versandkosten ins Ausland auf Anfrage. – Besuchen Sie uns in unserem neuen Ladengeschäft in der Kaiserstrasse 99 in Karlruhe (Mo.-Fr. 11-18 h., Sam. 11-16 h) mit einer reichen Auswahl seltener und schöner Bücher aus allen Gebieten, Graphik und Photographien.

Briefe

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Beschreibung
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Preis
EUR
1 Schiller – (Gleichen-Russwurm, Emilie v. und J. H. Hennes). Schiller und Lotte. 1788. 1789. (Briefwechsel). Stuttgart und Augsburg, J. G. Cotta 1856. 8°. [2] Bl., 584 S. mit 2 gestoch. Portraits und 1 Brief-Faksimile. Blindgepr. OLn. mit Romantikervergoldung und Goldschnitt.

Slg. Borst 2606. Goed. V, 109, 21. Marcuse 321. – Erste Ausgabe. – Mit eigenhändiger Widmung von Schillers Schwiegersohn Heinrich Adalbert Freiherr v. Gleichen-Rußwurm (1803-1887) „Zur National-Lotterie für die Schiller-… Stiftung von H. A. Gleichen-Rußwurm Schillers Schwiegersohn“ – Briefwechsel zwischen Charlotte von Lengefeld und ihrem späteren Gatten. – Die Herausgeberin Emilie v. Gleichen-Russwurm (1804-1872) war die jüngste Tochter Schillers. 1828 heiratete sie den späteren bayerischen Kammerherrn Adalbert Freiherrn von Gleichen-Rußwurm (1803–1887) und lebte mit ihm auf Schloss Greifenstein (Bonnland) in Franken. Emilie war das Talent fürs Schreiben in die Wiege gelegt. Durch Veröffentlichungen über ihren Vater Friedrich Schiller machte sie sich einen Namen. Im Schloss gab es sogar ein kleines Schillermuseum. Schiller selbst hielt sich 1793 für längere Zeit auf Schloss Greifenstein auf. – Schönes dekorativ gebundenes Exemplar.

Schlagwörter: Briefe, Briefwechsel, Signierte Bücher, Widmungsexemplar

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450,--  Bestellen
1 Casanova, Giacomo Girolamo. Geschichte meines Lebens. Herausgegeben und eingeleitet von Erich Loos. Erstmals nach der Urfassung ins Deutsche übersetzt von Heinz v. Sauter. – Gesammelte Briefe. Ausgewählt, eingeleitet und mit Anmerkungen versehen von Enrico Straub. Neu und zum Teil erstmals nach den französischen und italienischen Manuskripten übersetzt von Heinz v. Sauter. – Vermischte Schriften. – Eduard und Elisabeth oder die Reise in das Innere unseres Erdballs. Roman. Herausgegeben und eingeleitet von Erich Loos. Erstmals vollständig nach der Originalausgabe aus dem Französischen übersetzt von Heinz v. Sauter. Zus. 12 Bände. Berlin, Propyläen Verlag 1964-1967. 8°. Mit zahlr. Tafeln. Orangefarb. OLdr. mit goldgepr. Rückensch.

Rücken teils berieben, sonst gutes, sauberes Exemplar.

Schlagwörter: Briefe, Briefsammlung, Briefwechsel, Gesamtausgaben

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90,--  Bestellen
1 Varnhagen von Ense, Rahel. Ein Frauenleben in Briefen. Ausgewahlt und mit einer Einleitung versehen von Augusta Weldler-Steinberg. Weimar, Gustav Kiepenhauer 1912. 8°. XV, 663 S. mit Portrait-Frontispiz. OLdr. mit goldgepr. Rücken- u. Deckeltitel.

Erste Ausgabe. – Rücken und Deckel im Rand etwas aufgehellt, gutes Exemplar der schönen Ganzlederausgabe.

Schlagwörter: Briefe, Briefsammlung

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50,--  Bestellen
1 Vollard, Ambroise. Paul Cézanne. Huit phototypies d’après Cézanne. Paris, Zürich, Éditions Georges Crès 1919. 8°. XV, 227 S., [2] Bl. mit 8 Tafeln. Hldr. d. Zt. mit goldgepr. Rückentitel u. Kopfgoldschnitt (Orig.-Umschlag beigebunden).

Erste Ausgabe der wichtigen Monographie. – Beiliegt: Vollard, Ambroise. Eigenhändiger Brief vom 24. April 1907. 8° 1 S. Vollard bestätigt den Erhalt eines Gemäldes von Maurice de Vlaminck. – Der französische Kunsthändler, Galerist und Verleger Ambroise Vollard (1865-1939) zählt zu den wichtigsten Persönlichkeiten der Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts. „Vollard eröffnete im November 1895 Paul Cézannes erste Einzelausstellung. Er zeigte in seiner Galerie eine Auswahl von 50 aus etwa 150 Werken, die ihm Cézanne als Paket zugeschickt hatte. 1901 fand bei ihm die erste Ausstellung von Werken Pablo Picassos statt, 1904 die erste Matisse-Ausstellung. Er bot Werke von zu dieser Zeit noch sehr umstrittenen Künstlern wie Vincent van Gogh, Paul Cézanne und Maurice de Vlaminck an. Seine Ausstellungsräume waren Anlaufpunkte für zahlreiche Künstler. Bei ihm verkehrten beispielsweise Pierre-Auguste Renoir und Émile Zola. Paula Modersohn-Becker sah gemeinsam mit Clara Westhoff in seiner Kunsthandlung das erste Mal Werke von Cézanne und Paul Gauguin, die ihre Kunstentwicklung maßgeblich beeinflussten“ (Wikipedia). – Sehr gutes dekorativ gebundenes Exemplar.

Schlagwörter: Autographen, Autographs, Briefe, Signierte Bücher

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350,--  Bestellen
1 Junius (d. i. Hugh Boyd, Philip Francis oder andere). Letters of Junius complete: interspersed with the letters and articles to which he replied, and with notes biographical and explanatory; also a prefatory enquiry respecting the real author, by John Almon. 2 Bände. London, Richard Phillips 1806. 8°. Titel, LXXXIV, 355 S.; Titel, IV, 385, (7) S. mit 3 gestoch. Portraits u. 1 gefalt. Brief-Faksimile. Weinrote Maroquinbände der Zeit mit goldgepr. Rückentiteln, Rücken-, Deckel- u. Innenkantenvergoldung u. Goldschnitt.

Lowndes III, 1240 f. – Gesamtausgabe der Briefe über die Politik Englands, welche zuerst in der Zeitschrift Public Advertiser in London vom 21. Januar 1769 bis zum 12. Mai 1772 erschienen. – Vorliegende Ausgabe enthält in der Vorrede des Herausgebers ein Portrait und einen Brief des irischen Essayisten H. Boyd (1746-1794), der 1768 politische Briefe in den Dubliner Zeitschriften veröffentlichte und später auch häufig Beiträge für den Public Advertiser in London und andere Zeitschriften schrieb. Sein Anspruch auf einen Platz in der Geschichte der englischen Literatur beruht weitgehend auf der von J. Almon und George Chalmers vertretene Annahme, er sei der Autor der Briefe des Junius gewesen. – „Auf gleiche Weise wurden darin König, Minister, Parlament, Gerichtshöfe und Staatsbeamte, die Umtriebe der Whigs und Torys und ihre Kämpfe untereinander, mit schonungsloser Satire, aber dabei mit Geist, gründlicher Sachkenntnis und Beredsamkeit angeprangert. Ihre Hauptangriffe waren gegen Augustus FitzRoy, 3. Herzog von Grafton, Lord Frederick North und andere Minister sowie gegen die damaligen Oppositionshäupter John Wilkes, John Horne Tooke u. a. gerichtet; nur wenige, wie Charles James Fox, Henry Vassall-Fox, 3. Baron Holland oder William Pitt, 1. Earl of Chatham blieben verschont. Sie atmeten trotz ihres republikanischen Zynismus ganz den monarchistischen Geist der britischen Verfassung und machten sich nicht selten der Parteilichkeit wie des Mangels an Freisinnigkeit schuldig. Die Schreibart, bei welcher tiefe, aus getäuschten Hoffnungen entstandene Bitterkeit die Feder geführt zu haben scheint, ist gedrängt, oft epigrammatisch, aber immer klar, sicher und präzis im Ausdruck und reiht den Verfasser unter die ersten Prosaisten Englands. … Über den Verfasser der Briefe erschöpfte man sich bald nach deren Erscheinen in Mutmaßungen aller Art; mehr als 30 verschiedene Personen hatte man im Verdacht, Junius zu sein, darunter Charles Lee, Edmund Burke, den Dichter Richard Glover, den Herzog von Portland, den Genfer Jean Louis Delolme, den Lord Temple u. a. Auch in neuester Zeit hat der Streit über die Autorschaft der Briefe noch fortgedauert“ (Wikipedia). – „Work which must always preserve its high place among the classics of England: the author was a first-rate master of the art of rhetorical invective“ (Lowndes). – Exlibris, nur vereinzelt etwas braunfleckig, sehr schönes prachtvoll gebundenes Exemplar.

Schlagwörter: Briefe, Briefsammlung, Einbände, England, Politik

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450,--  Bestellen
1 Brentano, Clemens. Briefwechsel mit Heinrich Remigius Sauerländer. Zürich, Artemis-Verlag 1962. 8°. 136 S., 3 Bl. u. einem beil. Stahlstichportrait. OHprgt. in Orig.-Pappschuber.

Vorzugsausgabe. – Eines von 200 num. Exemplaren auf Zerkallbütten. – Sehr gutes und sauberes Exemplar.

Schlagwörter: Briefe, Briefsammlung, Nummerierte Bücher, Verlagsgeschichte, Vorzugsausgaben

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30,--  Bestellen
1 Jünger, Ernst. Myrdun. Briefe aus Norwegen. Mit Zeichnungen von Alfred Kubin. Zürich, Verlag der Arche (1948). 4°. 77 S. mit 14 Illustrationen von Alfred Kubin. OKart. mit Japanpapier-Schutzumschlag. (Argonauten-Drucke der Arche).

Des Courdes/Mühleisen B 14 b. Raabe 672. – Erste Ausgabe mit diesen Illustrationen. – Eines von 1000 num. Exemplaren. – Umschlag altersbedingt gebräunt, gutes Exemplar.

Schlagwörter: Briefe, Briefsammlung, Illustrierte Bücher, Norwegen, Nummerierte Bücher

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60,--  Bestellen
1 Goethe – Hartung, Ernst (Hrsg.). Goethes Leben in seinen Briefen. I. Alles um Liebe. – II. II. Vom tätigen Leben. Geschmückt von Käte Vesper-Waentig. 2 Teile in 1 Band. Düsseldorf, München-Ebenhausen, Langewiesche-Brandt (1907). 8°. 430 S.; 415, (1) S. mit Jugendstil-Buchschmuck. Weinroter OLdr. mit dekorativer Rückenverg. u. Kopfgoldschnitt.

Erste Ausgabe. – N.a.V., sehr gutes Exemplar der schönen Lederausgabe.

Schlagwörter: Briefe, Briefsammlung, Goethe, Johann Wolfgang von

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30,--  Bestellen
1 Chamberlain, Houston Stewart ( Einleitung). Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe. 2 Bände. Jena, Diederichs 1905. 8°. [2] Bl., XXXII, 513 S.; [2] Bl., 674 S. mit Titelvignetten. Weinrote OLdr. mit goldgepr. Rückentiteln, dekorativer Rückenverg. u. goldgepr. Deckelvignetten sowie Kopfgoldschnitt.

Diederichs Bibliographie, S. 86. – Buchausstattung von E(mil) R(udolf) Weiß. – Sehr gutes Exemplar der schön ausgestatteten Briefsammlung.

Schlagwörter: Briefe, Briefsammlung, Goethe, Johann Wolfgang von, Jugendstil, Schiller, Friedrich von

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50,--  Bestellen
1 Chesterfield, (Philip Dormer Stanhope), Earl of. Briefe an seinen Sohn. Auf Grund der ersten deutschen, hier verbesserten Ausgabe in Auswahl hrsg. und eingeleitet von Hans Feigl. 2 Bände. München, Leipzig, Georg Müller 1912. Kl.-8°. XXXIX, 375; [4] Bl., 378 S. mit 2 Frontisp. OHldr. mit goldgepr. Rückensch. u. reicher Rückenverg. (Die Bücher der Abtei Thelem, Band 8 und 9).

25 Jahre Georg Müller Verlag S. 135 f. – Chesterfields Briefe „stehen in der Tradition jener Lehrbücher über Lebensklugheit und des Anstands, die von Castigliones ‚Il cortegiano‘ (1528) über Graciáns ‚Oráculo manual‘ (1647) bis zu Knigges Über den ‚Umgang mit Menschen‘ (1788) reicht. Ihr Reichtum an Menschenkenntnis, Witz und praktischer Weisheit rückt Chesterfields Briefe in die Nähe der Schriften der großen französischhen Moralisten“ (KNLL III,936). – Rücken wie meist etwas aufgehellt, gutes Exemplar der schönen Müller-Ausgabe.

Schlagwörter: Briefe, Briefsammlung

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60,--  Bestellen
1 Stockhausen, Johann Christoph. Sammlung vermischter Briefe. Erster Theil (von 3). Wien, Trattner 1774. 8°. 446 S., [4] Bl. mit Titelvignette in Holzschnitt. Hldr. d. Zt. mit goldgepr. Rückenschild u. Linienverg.

Kosch XX, 239 f. VD18 15663213. – Erster Teil der Mustersammlung von 44 Briefen bedeutender europ. Persönlichkeiten, zur Kulturgeschichte der Zeit. – Gekrönter Monogrammstempel a. T., schönes dekorativ gebundenes Exemplar.

Schlagwörter: Briefe, Briefsammlung, Briefsteller

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70,--  Bestellen
1 Beatles – Lennon – Davies, Hunter (Hrsg.). The John Lennon letters. Erinnerungen in Briefen. Aus dem Englischen von Helmut Dierlamm und Werner Roller. München, Piper (2012). 4°. 414 S., 1 Bl. mit zahlr. teils farb. Abb. Illustr. OPbd. mit illustr. OU.

Erste deutsche Ausgabe. – D. Hunter (geb. 1936) sucht seit Jahren weltweit nach Schriftstücken von J. Lennon, mit dem er, wie mit den anderen Beatles auch, persönlichen Kontakt pflegte. Die vorliegende kommentierte Briefsammlung entstand in enger Zusammenarbeit mit Yoko Ono Lennon. – Sehr gutes Exemplar.

Schlagwörter: Briefe, Briefsammlung, Pop-Kultur, Rock- und Popmusik

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29,--  Bestellen
1 Arneth, Alfred Ritter v. (Hrsg.). Maria Theresia und Marie Antoinette. Ihr Briefwechsel während der Jahre 1770-1780. Paris, Treuttel u. Wien, Braumüller 1865. Gr.-8°. XI, 348 S. mit 8 S. Brief-Faksimile-Auszügen im Anhang. OLn. der Zeit mit goldgepr. Rückentitel, goldgepr. Monogramm (H. S.), Linienvergoldung sowie marm. Schnitt.

Erste Ausgabe. – Vorwort u. Inhaltsangabe in deutscher, Briefwechsel in französischer Sprache. – Einband minimal berieben, sehr gutes Exemplar.

Schlagwörter: Böhmen, Briefe, Briefwechsel, Frankreich, Habsburger, Österreich

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32,--  Bestellen
  Arnim – Geiger, Ludwig. Bettine von Arnim und Friedrich Wilhelm IV. Ungedruckte Briefe und Aktenstücke, herausgegeben und erläutert. Frankfurt a. M, Literarische Anstalt Rütten & Loening 1902. 8º. XIV, 220 S. OKart.

Erste Ausgabe. – Rücken mit vertikalen Knickspuren u. geringf. Fehlstellen, Umschlag gebräunt, St.a.Vortitel, sonst gut erhalten.

Schlagwörter: Briefe, Briefsammlung

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15,--  Bestellen
1 Jünger, Ernst. Myrdun. Briefe aus Norwegen. Mit Zeichnungen von Alfred Kubin. Zürich, Verlag der Arche (1948). 4°. 77 S. mit 14 Illustrationen von Alfred Kubin. OKart. mit Japanpapier-Schutzumschlag. (Argonauten-Drucke der Arche).

Des Courdes/Mühleisen B 14 b. Raabe 672. – Erste Ausgabe mit diesen Illustrationen. – Eines von 1000 num. Exemplaren. – Umschlag altersbedingt gebräunt, gutes Exemplar.

Schlagwörter: Briefe, Briefsammlung, Illustrierte Bücher, Norwegen, Nummerierte Bücher

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60,--  Bestellen
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