Schischkoff, Zeitschrift für philosphische Forschung
Schischkoff, Zeitschrift für philosphische Forschung
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Schischkoff, Georgi (Hrsg.). Zeitschrift für philosphische Forschung. Unter Mitwirkung v. O. F. Bollnow, W. Hellpach, Ph. Lersch u.v.a. (Erster bis dritter Jahrgang). 3 Bände. Reutlingen, Gryphius-Verlag 1946-1948. Gr.-8°. 636 S., [2] Bl. mit 1 Portrait-Tafel; 656 S., [2] Bl.; 640 S., [2] Bl. Orig.-Halbleinenbände. „Bei der Gründung der Zeitschrift ging es Georgi Schischkoff nicht nur um die Wiederaufnahme des philosophischen Diskurses im Nachkriegsdeutschland, sondern auch um eine moralisch-politische Erneuerung. So beginnt das erste Heft des Frühjahrs 1946 mit einem Beitrag des Herder- und Leibnizforschers Kurt Huber,[3] der der Widerstandsgruppe Weiße Rose angehörte und 1943 hingerichtet worden war. Zudem erschien aus Anlass des 300. Geburtstages von Leibniz aus Hubers Nachlass die Abhandlung Leibniz und wir. Schischkoffs Programm, „eine wirklich freie philosophische Diskussion“ in alle Richtungen zu ermöglichen, fühlt sich die Zeitschrift für philosophische Forschung bis heute verpflichtet“ (O. Höffe im Vorwort zum 50. Jahrgang 1996). – Stempel auf den Titelblättern, gutes Exemplar.
Unser Preis: EUR 50,-- |
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