Finance
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Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis EUR |
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| Necker, (Jacques). Compte rendu au Roi. Au mois de Janvier 1781. Paris, L’Imprimerie Royal 1781. 4° (24,5 x 19,5 cm.). [2] Bl., 116 S. mit 1 mehrfach gefalteten Tabelle und 2 mehrfach gefalteten handkolorierten Karten (″Carte de Gabelles“ und „Carte des Traites“).). Kalbslederband der Zeit.
Cioranescu 47908. Einaudi 4094. Goldsmiths 12183. Kress B. 360. – Zweiter Druck der ersten Ausgabe; der erste Druck erschien mit der Verlagsangabe „Imprimerie du Cabinet du Roi“ und enthält zusätzlich ein Portrait. – Ein Meilenstein der Finanz- und Handelsgeschichte. Mit dem vorliegenden zweiten Druck des „Compte rendu“ wurden erstmals die Staats-Finanzen Frankreichs einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. „Zudem gab er Anlass zu großen Diskussionen, weil er für das aktuelle Jahr 1781 einen ordentlichen Überschuss konstatierte. Dieser Überschuss erschien vielen Zeitgenossen und Historikern nicht glaubhaft, weil das Frankreich des Ancien Régime mit ständigen Finanzproblemen zu kämpfen hatte und 1781 überdies seit drei Jahren am Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gegen das Königreich Großbritannien teilnahm. … Der Compte rendu enthält einen Aufsatz, in welchem Necker Rechenschaft über seine bisherige Reformpolitik gibt, und den nachfolgenden eigentlichen Finanzbericht mit den Zahlen für das Jahr 1781“ (Wikipedia). – Der Genfer Bankier J. Necker (1732-1804) war 1777 bis 1781 und 1788 bis 1790 Finanzminister von Frankreich. – Einband etwas berieben und bestossen, Gelenke alt restauriert, eine Karte im Falz restauriert, sonst gut erhalten. Schlagwörter: Aufklärung, Finance, Finanzgeschichte, France, Frankreich, Französische Revolution, French Revolution, Handel, Handelsgeschichte, Staatswissenschaften |
400,-- | ![]() |
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| S(ervan, Joseph Michel Antoine). Discours sur le progrès des connaissances humaines en général, de la morale et de la législation en particulier. Beigebunden: Ders. Réflexions sur quelques points de nos loix, à l’occasion d’un événement important. 2 Werke in 1 Band. O. O. u. Dr. (Lyon) u. Genf 1781. 8°. VII, 125 S., Titel, XXI, 186 S. mit 2 Titelvignetten und 2 Kopfvignetten in Holzschnitt. Kalbslederband der Zeit mit goldgepr. Rückenschild, reicher floraler Rückenvergoldung, floraler Deckel- und Innenkantenvergoldung und Goldschnitt.
I. Cioranescu, 18e siecle 60152. INED 4168 (ausfuhrl.). – Erste Ausgabe der seltenen finanz- und wirtschaftsgeschichtlichen Abhandlung. – „Sur les finances. L’histoire des finances est celle de la felicite ou de la calamite publique. Sur le commerce et l’agriculture, (etc.)“ (INED). – II. Cioranescu, 18e siecle 60153. – Erste Ausgabe. – Der franz. Jurist J. M. A. Servan (1737-1807) wurde bereits im Alter von 27 Jahren zum Generalanwalt im Parlament von Grenoble ernannt. 1772 trat er aus politischen Gründen 1772 von dem Amt zurück und gring in den Ruhestand. In seinem „Discours sur l’administration de la Justice Criminelle“ (1767) protestierte er eloquent gegen Rechtsmissbrauch und die strenge Strafgesetzgebung. – Zwei wichtige Werke des bedeutenden Juristen in einem prachtvollen zeitgenöss. Einband; sehr gut erhalten. Schlagwörter: Finance, Finanzrecht, Finanzwissenschaften, Frankreich, Jura, Jurisprudence, Jurisprudenz, Wirtschaftsgeschichte |
320,-- | ![]() |
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| Musgrave, Richard Abel. Finanztheorie. Übersetzt von Lore Kullmer unter Mitarbeit von Hans Fechner. Tübingen, Mohr 1966. Gr.-8°. XX, 537 S., 1 Bl. OLn. mit OU.
Erste Ausgabe. – N.a.V., sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Finance, Finanzwissenschaften |
25,-- | ![]() |
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| Stein, Lorenz. Entwicklung der Staatswissenschaft bei den Griechen. Wien, In Commission bei Karl Gerold’s Sohn 1879. 4°. 88 S. Br., Orig.-Umschlag beigebunden.
Erste Ausgabe. – Umschlag mit minimalen Randläsuren, Orig.-Umschlag etwas stockfl., sonst gut erhalten. Schlagwörter: Antike, Finance, Greece, Griechenland, Staatswissenschaften |
80,-- | ![]() |
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| Stein, Lorenz (Ritter) v. Lehrbuch der Finanzwissenschaft. Als Grundlage für Vorlesungen und Selbststudium. Mit Vergleichung der Finanzsysteme und Finanzgesetze von England, Frankreich, Deutschland. Zweite, durchaus umgearbeitete und sehr vermehrte Auflage. Leipzig, F. A. Brockhaus 1871. 8°. XIX, 747 Seiten. Hldr. d. Zt. mit goldgepr. Rückenschild u. dezenter Rückenverg.
NDB XXV, 154 ff. – Wesentlich erweiterte Ausgabe des zuerst 1860 erschienenen Klassikers der Ökonomie. – „Das „Lehrbuch der Finanzwissenschaft“ (1860, Nachdr. 1998, 5. Aufl. 4 T. in 2 Bdn., 1886, Nachdr. 1975) verbindet dagegen den Staatsbegriff und die Staatsformenlehre aus der „Geschichte der sozialen Bewegung“ mit den Grundlagen der egalitären Erwerbsgesellschaft, verfolgt die historische Entstehung der rationalen Staatsverwaltung und die Emanzipation des Staates aus feudalhierarchischen Bindungen und benennt das Fundament des rationalen Steuersystems, die allgemeine Steuerpflicht und das gleiche Wahlrecht für alle Staatsbürger, als Voraussetzung sowohl einer soliden Staatsfinanzierung und systematischen Finanzwissenschaft wie auch der individuellen Freiheit. Das Lehrbuch der Volkswirtschaftslehre bildet somit den Schlußstein der Gesellschaftslehre, während die Finanzwissenschaft und wirtschaftliche Verwaltung (Wirtschaftspolitik) die Grenze und das Maß staatlicher Organisationsmacht ermitteln“ (S. Koslowski in NDB). – Rücken nachgedunkelt, Titelblatt stärker braunfl., sonst nur vereinzelt leicht fleckig, gutes dekorativ gebundenes Exemplar. Schlagwörter: Finance, Finanzwissenschaften |
80,-- | ![]() |
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