Außerdem erscheint jährlich ein sorgfältig bearbeiteter und illustrierter Katalog zum Thema Kinder- und Jugendbücher, Märchen, Sagen und Volksbücher.

Unser Antiquariat wurde 1987 in Vaihingen an der Enz gegründet und verlegte 1993 mit Eröffnung eines Ladengeschäfts seinen Sitz nach Karlsruhe.


NEUER E-KATALOG: Neueingänge Frühjahr 2024 – PHOTOGRAPHIE / PHOTOGRAPHY – wichtige Fotobücher von 1839 bis heute, darunter zahlreiche Widmungsexemplare und Bücher mit Orig.-Photographien (kann unter „Aktuelle Kataloge“ abgerufen werden). Printexemplar (304 S. mit zahlreichen farb. Abb.) mit einem Vorwort von Manfred Heiting und einem Literaturverzeichnis ist zum Preis von 30,— € erhältlich. – Außerdem finden Sie Beiträge von uns im virtuellen „Schaufenster“ des Verbandes Deutscher Antiquare (VDA) https://schaufenster.antiquare.de/trefferliste.php?ID=22 (oder über „Links“ VDA) – Versandkosten ins Ausland auf Anfrage. – Besuchen Sie uns in unserem neuen Ladengeschäft in der Kaiserstrasse 99 in Karlruhe (Mo.-Fr. 11-18 h., Sam. 11-16 h) mit einer reichen Auswahl seltener und schöner Bücher aus allen Gebieten, Graphik und Photographien.

Physics

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Beschreibung
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01 Newton, Isaac. Optice, sive de reflexionibus, refractionibus, inflexionibus et coloribus lucis lirbi tres. Latine reddidit Samuel Clarke. Editio novissima. Lausanne & Genevae, Bousquet & Sociorum 1740. 4° (25 x 20 cm.). XXXII, 363, (1) S. mit Titel in Rot u. Schwarz, gestoch. Titelvignette, gestoch. Frontispiz (Portrait), figürl. Initialen u. 12 gefalt. Kupfertafeln. Prgt. d. Zt. mit goldgepr. Rückenschild.

Babson 141. Gray 182. VD18 11360216. Wallis 182. Vgl. PMM 172 (engl. Originalausgabe von 1704). – Dritte und zweite lateinische Ausgabe. – Mit einer gedruckten Widmung an Johannes Bernoulli. – „This is one of the great classics of optics. It. expounds Newton’s corpuscular or emission theory of light, and first contains his important optical discoveries in a collected form. It also gives two important mathematical treatises left out in the later ones. especially with a view to assert Newton’s rights to the discovery of the calculus (about which the controversy with Leibnitz was then just preparing). The last passage of the Advertisment is of importance in connexion with the Newton-Leibnitz controversy. The phenomenon of the rainbow, first propounded by De Dominis in 1611, and later by Descartes, is here fully explained, as well as ’Newton’s Rings’ and other optical matters. ’Newton’s ‚Optics‘ did for light what his ‚Principia‘ had done for gravitation, namely, placed it on a scientific basis.’ – Prof. E. W. Brown, of Yale University“ (G. K. Babson). – Isaac Newton begann sein Studium des Lichtes und der wissenschaftlichen Optik in Cambridge, als er noch nicht promoviert war, und setzte es zu Hause in Lincolishir während der Pestjahre 1665-66 fort, als er, wie er sich erinnerte, »in der Schaffensblüte seines Lebens stand«. Damals wie heute wurde das Verhalten von Licht experimentell und mathematisch untersucht; Newton nahm beide Mittel zu Hilfe, doch der Kern seiner Arbeit war die Beobachtung, daß sich das Farbenspektrum – bei Durchgang eines Lichtstrahls durch ein Glasprisma erzeugt – entlang seiner Achse ausbreitete, zusammen mit dem experimentellen Beweis, daß Strahlen unterschiedlicher Farben verschieden stark gebrochen wurden, was die Bandbreite oder Dispersion des Spektrums verursacht. Alle früheren Philosophen und Mathematiker waren sich sicher daß weißes Licht rein und einheitlich ist. Sie betrachten Farben als Modifikationen oder Trübungen von Weiß. Newton zeigt experimentell, daß das Gegenteil der Fall ist: es gibt reine Farbstrahlen, die durch Brechung nicht zerlegt werden können wie das Grün des Spektrums; genauso gibt es Farbstrahlen die zerlegt werden können, wie das Grün, das aus der Mischung von blauem und gelbem Licht entsteht. Natürliches weißes Licht ist weit davon entfernt, einheitlich zu sein, viel mehr ist es aus vielen reinen Elementarfarben zusammengesetzt, die nach Belieben getrennt und wieder vereinigt werden können. … Newtons >Optik<; ist auch unter zwei anderen Gesichtspunkten bemerkenswert die erste Auflage brachte Newtons erste mathematischen Aufsätze im Druck – der Streit mit Leibniz hatte schon begonnen – und in den späteren Auflagen wurde das Werk durch eine Sammlung von >Fragen<; bereichert von denen man lange Zeit annahm, sie stellten Newtons Meinungen zu den wichtigsten Naturgeheimnissen dar“ (Carter/Muir). – Einband etwas angestaubt, Exlibris, stellenweise etwas gebräunt, gutes Exemplar.

Schlagwörter: Optics, Optik, Physics, Physik

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2.800,--  Bestellen
01 Monge, Gaspard. Traité élémentaire de Statique. Deuxième édition. Paris, Pougin An III (1795). 8°. [2] Bl., 188 S. u. 5 gefalt. Kupfertafeln. Marmorierter Kalbslederband der Zeit mit goldgepr. Rückenschild, floraler Rückenvergoldung und goldgepr. Deckelfiletten.

DSB IX, 477. Poggendorff II, 188. – Erschien zuerst 1787. – Der bedeutende franz. Mathematiker G. Monge (1746-1818) war seit 1768 Professor für Mathematik und Physik in Paris. „M. gilt heute, obwohl er auf beiden Gebieten viele Vorläufer hatte, als eigentlicher Begründer der darstellenden und der Differentialgeometrie und auch als wesentlicher Anreger der projektiven Geometrie, die von seinen Schülern L. N. M. CARNOT, PONCELET, C.-J. BRIANCHON u. a. ausgebaut wurde“ (P. Schreiber in Lexikon bedeutender Mathematiker). – Textteil im oberen Blattrand etwas sporfleckig, die ersten drei Tafeln etwas wasserrandig, schönes sehr dekorativ gebundenes Exemplar.

Schlagwörter: Mathematics, Mathematik, Physics, Physik, Statik, Statistics

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180,--  Bestellen
1 Brewster, David. Das Stereoskop. Seine Geschichte, Theorie und Construction, sowie seine Anwendung auf die schönen und nützlichen Künste und für die Zwecke des Jugendunterrichtes. Nebst einem Anhang über die Photographie der Stereoskopbilder nach de la Blanchère. Ins Deutsche übertragen von Christ(oph) Heinr(ich) Schmidt. 2., verm. Aufl. Weimar, B. F. Voigt 1862. 8°. XII, 320 S. mit 57 Abb. auf 4 gefalt. lithogr. Tafeln. OHln. mit goldgepr. Rückentitel u. Linienvergoldung. (Neuer Schauplatz der Künste und Handwerke, Band 35).

Heidtmann 5456. Roosens/Salu 10013. Vgl. Gernsheim, Incunabula 757 (engl. Originalausgabe). – Zweite erweiterte deutsche Ausgabe von „The stereoscope“ (London 1856). – „Das Phänomen des zweiäugigen Sehens, Grundlage der Stereophotographie und des dreidimensionalen Films, besteht darin, daß die von beiden Augen wahrgenommenen Bilder kleine Unterschiede aufweisen und daß erst durch die Vereinigung und den Vergleich der beiden Bilder im Gehirn der Eindruck räumlichen Sehens hervorgerufen wird. … (E)rst 1832 erkannte Sir Charles Wheatstone, daß sich der Eindruck räumlichen Sehens auch künstlich erzeugen ließ, indem man zwei Zeichnungen unter geringfügig verschobenem Blickwinke anfertigte und sie in einem von Wheatstone konstruierten Instrument, das er Stereoskop nannte, mit jedem Auge einzeln betrachtete. Wheatstone begründete damit die Wissenschaft der Stereoskopie. … Auf das Interesse der Öffentlichkeit stieß die stereoskopische Photographie allerdings erst, als sich das Linsenstereoskop Sir David Brewsters durchgesetzt hatte, denn die für das Wheatstones Spiegelstereoskop benötigten großformatigen Photographien waren schwierig herzustellen und dementsprechend teuer. Sir David Brewster beschrieb sein Linsenstereoskop im März 1849 in einer Mitteilung an die Royal Society von Edinburgh. Es handelte sich dabei um ein modifiziertes Modell des zweiten von Wheatstone 1838 zur Diskussion gestellten Stereoskop-Typs; ein kleiner Kasten, in dem zwei kleine nebeneinander aufgezogene Bilder durch ein vergrößerndes Prismenpaar betrachtet wurden. Ein Halbbild durfte nicht breiter als 6,3 cm (manchmal 7,6 cm) sein, da der Abstand zwischen den Bildmittelpunkten dem durchschnittlichen Abstand zwischen den Pupillen entsprechen mußte. Durch die Abmessungen des Kastens war die Höhe begrenzt auf 7,6 cm. Brewster stellte das erste, von Andrew Ross gebaute Modell auf der Tagung der British Association 1849 vor und regte an, sein Instrument in der Photographie anzuwenden, da ihn nur so praktische Bedeutung zukomme – ein Vorschlag, der zunächst keinen großen Eindruck machte. Brewster bemühte sich auch vergebens, mehrere englische Optiker zur Anfertigung seines Linsenstereoskops zu veranlassen. Nachdem er mehr als ein Jahr lang versucht hatte, ihr Desinteresse zu überwinden, begab er sich 1850 nach Paris, wo es ihm gelang, den Abbé Moigno, Verfasser des „Répertoire d’optique moderne“, von dem großartigen Reliefeffekt zu überzeugen. Interessiert zeigte sich auch der Optiker Jules Duboscq, der sogleich erkannte, daß das Instrument Zukunft hatte“ (H. Gernsheim, Geschichte der Photographie S. 304 ff.). – Einband etwas berieben, Rücken aufgehellt, St.a.V.u.T., papierbedingt etwas gebräunt und stellenweise leicht braunfleckig, gutes Exemplar.

Schlagwörter: Optics, Optik, Physics, Physik, Stereophotographie, Stereoscope, Stereoskopie, Stereoskopisches Sehen

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600,--  Bestellen
1 Le L(orrain de) Vallemont, (Pierre). La physique occulte ou traité de la baguette divinatoire… Avec des principes qui expliquent les phenomenes les plus obscurs de la nature. Augmenté en cette edition, dùn traite de la connoissance des causes magnetigues des cures sympathiques, des transplantations & comment agissent les philtres. Par un curieux de la nature. Augmentée de plusieurs pièces. Paris, Jean Boudot 1709. Kl.-8° (14 x 8 cm.). [7] Bl., 422, 26 S., [4] Bl. mit Titel in Rot u. Schwarz, gestoch. Frontispiz u. 23 Kupfertafeln. Ldr. d. Zt.

Brüning II, 3362. Vgl. Ackermann IV, 235. Caillet 10984. Duveen 595. Graesse, Magica S. 37. Wheeler Gift 206. – Berühmte zuerst Abhandlung über die Wüschelrute und andere unerklärliche physikalische Phänomene. Gegenüber der ersten Ausgabe von 1693 erweitert. Enthält auch Kapitel über die Camera obscura, die Laterna magica und das Hygrometer (Messinstrument zur Bestimmung der Luftfeuchtigkeit), jeweils mit einer Tafel. Eine deutsche Ausgabe erschien 1694 mit dem Titel „Der Heimliche und unerforschliche Natur-Kündiger, Oder: Accurate Beschreibung Von der Wünschel-Ruthe“ in Nürnberg. – „V.’s Buch ist das ausführlichste und bekannteste. Er hat die Korpuskeltheorie am eingehendsten ausgearbeitet und beschreibt bereits die gleiche Art der Tiefenbestimmung, wie sie noch heute üblich ist“ (Klinckowstroem 54). – „Vallemont (1649-1721) hat mit seinen Studien ebenfalls mit zur Ausbildung dessen beigetragen, was allgemein unter ‚Mesmerismus‘ subsummiert wird“ (Brüning). – Einband restauriert, N.a.T., Frontispiz und Titelblatt im Rand wasserfleckig, stellenweise etwas fleckig, gutes vollständiges Exemplar.

Schlagwörter: Camera obscura, Laterna magica, Occultism, Okkultismus / Geheimwissenschaften, Optics, Optik, Photographie, Photography, Physics, Physik, Wünschelrute

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450,--  Bestellen
1 Broglie, Louis (Viktor) de. Einführung in die Wellenmechanik. Leipzig, Akademische Verlags-Gesellschaft 1929. 8°. IV, 221 S. mit 14 Abb. u. 1 Bl. (″Berichtigungen während des Druckes“). OLn.

Erste deutsche Ausgabe. – „Louis de Broglie achieved a worldwide reputation for his discovery of the wave theory of matter, for which he received the Nobel Prize for physics in 1929. His work was extended into a full-fledged wave mechanics by Erwin Schrödinger and thus contributed to the creation of quantum mechanics. After an early attempt to propose a deterministic interpretation of his theory, de Broglie joined the Copenhagen schools mainstream noncausal interpretation of the quantum theory“ (DSB). – Sehr gutes Exemplar.

Schlagwörter: Physics, Physik, Quantenphysik

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150,--  Bestellen
1 Wolf, Odilo. Widerstands-System, oder Theorie der wirkenden Schwere, als Ursache und Kraft aller Bewegungen, die sich in dem ganzen Weltall ergeben, mit Hinsicht auf die unbestreitbaren Gesetze der Physik. Nach einer ganz neuen Ansicht in zwey Theilen bearbeitet. 2 Teile in 1 Band. Wien (eig. Prag, Widtmann) 1819. 8°. [3] Bl., 395 S.; [3] Bl., 285 S. mit gefalt. lithogr. Frontispiz und 3 mehrfach gefalt. lithogr. Tafeln. Hldr. d. Zt. mit goldgepr. Rückenschild u. Rückenverg.

Wurzbach, BLKÖ LVIII, 21 (dat. wohl irrig 1820). – Sehr seltene erste und einzige Ausgabe. – „Bey genauer und strenger Prüfung der wirkenden Kräfte fand sich, daß nur eine einzige Kraft in der physischen Körperwelt bestehe, mittelst welcher alles, was sich in dem ganzen Weltall ergeben könne…. nur einzig durch diese Kraft bewirket werde. Diese Kraft ist also die Schwerkraft der Materie, mittelst welcher alles in der physischen Körperwelt geschieht“ (Vorwort). – O. Wolf (biogr. Daten unbekannt) war 1806 bis 1823 Prior in Neustadt an der Mettau (heute Nové Mesto nad Metují, Nordostböhmen). Die schönen Tafeln sind Inkunabeln der Lithographie. – Einband etwas berieben, Gelenke stellenweise leicht angeplatzt, die Tafeln teils mit restaurierten Einrissen, gutes dekorativ gebundenes Exemplar.

Schlagwörter: Astronomie, Astronomy, Gravitation, Gravitationstheorie, Physics, Physik

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450,--  Bestellen
1 Herschel, J(ohn) F(rederick) W(illiam). Vom Licht. Aus dem Englischen von J. C. Eduard Schmidt. Stuttgart, Cotta 1831. 8°. [2], 693, [1] S. mit 11 lithogr. u. gefalt. Tafeln. Pbd. d. Zt. mit handschr. Rückenschild.

Darmstädter 377. Poggendorff I, 1090. – Erste deutsche Ausgabe des bedeutenden Werks. – „Das Buch behandelt die sphärische Aberration des Lichtes bei der Reflexion an spiegelnden Flächen“ (Darmstädter). – Außerdem über „Photometrie und Photometer, Camera obscura, Lichtbrechung, Vom Bau des Auges und vom Sehen, Vom achromatischen Fernrohr, Von der Beugung des Lichts, Farben der Körper, Objectivglas, prismatisches Spectrum, Strahlung des Lichts“ etc. – „Herschels photographische Untersuchungen wurden hauptsächlich in den ersten Jahren der Photographie durchgeführt. Die Genialität und die Energie, die er dabei offenbarte, waren überwältigend. Es wäre ein leichtes für ihn gewesen, schon früher ein photographisches Verfahren zu erfinden, wenn er, wie Niépce, den entsprechenden Drang verspürt oder wenn er, wie Daguerre, Talbot oder Reade, gedacht hätte, daß es seine Arbeit fördern würde. Bereits 1819 entdeckte Herschel die Eigenschaft von Natriumthiosulfat, Silbersalze zu lösen, während andere Experimentatoren lange Zeit nicht weiterkamen, weil ihnen diese Tatsache verborgen blieb. Herschel besaß in der Tat derart umfangreiche Kenntnisse, daß er, als am 22. Februar 1839 von Kapitän Beaufort, dem späteren Admiral, die bloße Nachricht von Daguerres Entdeckung eintraf, „sich sofort eine ganze Reihe von Verfahren vorstellen konnte.“ Bereits eine Woche später gelang ihm die Herstellung seiner ersten Photographie“ (H. Gernsheim, Geschichte der Photographie S. 90 f.). – Exlibris, stellenweise etwas braunfleckig, gutes Exemplar aus der bedeutenden Sammlung Prof. J. Büttner (1931-2019).

Schlagwörter: Optics, Optik, Photographie, Physics, Physik

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480,--  Bestellen
1 Rougier, Louis. La matière et l’énergie selon la théorie de la relativité et la théorie des quanta. Nouvelle édition, revue et augmentée. Paris, Gauthier-Villars 1921. Gr.-8°. XI, 112 S. Mod. Ln. mit goldgepr. Rückenschild (Orig.-Umschlag beigebunden).

Edition augmentée et corrigée de la première publication „La Matérialisation de l’Énergie“ (Paris 1919). – Les Français importants Philosophe et physicien L. Rougier (1889-1982) „publie en 1921 un ouvrage très interessant ‚La matière et l‘énergie selon la théorie de la relativité et la théorie des quanta’. Il tente d’etablir un lien entre les nouvelles découvertes (sensationnelles !) de la physique et les préoccupations des philosophes…“ (J. C. Baudet, Les agitateurs d’idées en France: De Montaigne à Zemmour, Paris 2015). – Sehr gutes Exemplar.

Schlagwörter: Physics, Physik, Quantenmechanik, Quantenphysik, Quantentheorie, Relativitätstheorie, Relativity (Physics)

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50,--  Bestellen
1 Kirchhoff, Gustav (Robert). Ueber den Durchgang eines elektrischen Stromes durch eine Ebene, insbesondere durch eine kreisförmige. 18 S. In: Annalen der Physik und Chemie. Herausgegeben von J. C. Poggendorff. Band 64. Leipzig, Barth 1845. 8°. X, 636 S. mit 5 gefalt. Kupfertafeln. Pbd. d. Zt. mit handschr. Rückenschild.

DSB 7, 379. Poggendorff I, 1260. – Erste Ausgabe seiner ersten Veröffentlichung und zugleich eine seiner wichtigsten. Er beschreibt hier die Gesetze der elektrischen Stromverzweigung, die später als „Kirchhoffsche Regeln“ bezeichnet wurden. – „The excellence of Kirchhoff as a teacher can be inferred from the printed text of his lectures (he managed to publish only those on mechanics, the others being edited posthumously). They set a standard for the teaching of classical theoretical physics in German universities, at a time when they were taking a leading position in the development of science“ (DSB). – G. R. Kirchhoff (1824-1887), Professor in Breslau, Heidelberg und Berlin, begründete mit Bunsen die Spektralanalyse und stellte das nach ihm benannte Gesetz über Emission und Absorption von Licht sowie die Regeln über die Verteilung elektrischer Ströme auf. – Einband etwas berieben, St.a.T., etwas gebräunt, die Tafeln teils wasserrandig, sonst gut erhalten.

Schlagwörter: Chemie, Chemistry, Elektrizität, Elektrizitätslehre, Physics, Physik, Zeitschriften

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300,--  Bestellen
1 Haas, Arthur (Erich). Vektoranalysis. In ihren Grundzügen und wichtigsten physikalischen Anwendungen. Berlin, Vereinigung Wissenschaftlicher Verleger 1922. 8°. VI, 149 S. mit 37 Abb. im Text. OHln.

NDB VII, 373 f. Poggendorff V, 6. – Erste Ausgabe. – Der bedeutende österreich. Kernphysiker A. E. Haas (1884-1941) wurde 1921 „Privatdozent für Physik an der Universität Wien, 1923 außerordentlicher Professor. 1924 ging er als Gastprofessor an das University College London und wurde 1925 2. Aktuar der Akademie der Wissenschaften in Wien. 1927 und wieder 1931 folgte er Einladungen durch das Institute of International Education nach den Vereinigten Staaten, wo er an zahlreichen Universitäten Gastvorlesungen hielt. 1935 war er Tallman Visiting Professor am Bowdoin College in Brunswick (Maine). Im folgenden Jahr wurde er an der Universität von Notre Dame (Indiana) zum Professor für Physik ernannt; diese Stelle hatte er bis zu seinem Tode inne. – H. betrieb Wissenschaftsgeschichte aus Interesse für die historischen wie für die modernen Theorien, denn er vertrat die „Überzeugung, daß keine andere wie die (geschichtliche Methode) geeignet sein kann, das Verständnis physikalischer Prinzipe zu erleichtern und die Erkenntnis ihrer Bedeutung zu klären und zu vertiefen“. Seine zahlreichen Bücher, vielfach aus Vorlesungen und Vorträgen hervorgegangen, Meisterwerke leichtverständlicher Darstellung, wurden in viele Sprachen übersetzt und fanden weite Verbreitung“ (A. Hermann in NDB). – Einband u. Schnitt leicht braunfleckig, gutes Exemplar.

Schlagwörter: Mathematics, Mathematik, Physics, Physik

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45,--  Bestellen
  Destouches, Jean Louis. Les principes de la mécanique classique. Paris, C.N.R.S. 1948. 8°. 137 S. OKart. (C. physique mathématique I).

Erste Ausgabe. – Umschlag etwas gebräunt u. mit leichten Gebrauchssp., gutes Exemplar.

Schlagwörter: Mechanics, Mechanik, Physics, Physik

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18,--  Bestellen
  Sklansky, Jack and Gustav N. Wassel. Pattern classifiers and trainable machines. New York [u.a.], Springer 1981. Gr.-8°. XI, 335 S. mit 117 Abb. OPbd.

Sehr gutes Exemplar.

Schlagwörter: Künstliche Intelligenz, Kybernetik, Mathematics, Mathematik, Physics, Physik

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22,--  Bestellen
1 Fugmann, Robert (Ed.). Tools for knowledge organization and the human interface. Organized by the International Society for Knowledge Organization (ISKO). [In cooperation with the: German Chapter of ISKO … Scientific program committee: I. Dahlberg …]Darmstadt, 14 – 17 August 1990. 2 Bände. Frankfurt, Main, Indeks-Verlag 19XX. Gr.-8°. 279 S., 280 S. mit zahlr. Diagrammen. OPbd. (Advances in knowledge organization Vol.1-2 ).

Sehr gutes Exemplar.

Schlagwörter: Künstliche Intelligenz, Kybernetik, Mathematics, Mathematik, Physics, Physik

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32,--  Bestellen
  Gödert, Winfried u. Peter Jaenecke. Kognitive Ansätze zum Ordnen und Darstellen von Wissen. 2. Tagung der Deutschen ISKO Sektion einschl. der Vorträge des Workshops „Thesauri als Werkzeuge der Sprachtechnologie“, Weilburg, 15. – 18. Oktober 1991. Frankfurt a. M., Indeks-Verlag 1992. Gr.-8°. VIII, 336 S. mit zahlr. Diagrammen. OPbd. (Fortschritte in der Wissensorganisation Band 2).

Sehr gutes Exemplar.

Schlagwörter: Künstliche Intelligenz, Kybernetik, Mathematics, Mathematik, Physics, Physik

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32,--  Bestellen
1 Gupta, Madan M., Rammohan K. Ragade and Ronald R. Yager (Ed.). Advances in fuzzy set theory and applications. Amsterdam [u.a.], North-Holland 1979. Gr.-8°. XV, 753 S. mit zahlr. Diagrammen u. Rechenbeispielen . OPbd.

St. a. T., sehr gutes Exemplar.

Schlagwörter: Informatik, Informationstheorie, Künstliche Intelligenz, Kybernetik, Mathematics, Mathematik, Physics, Physik

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32,--  Bestellen
01 Aristoteles – Colegio de Carmelitas Descalzos (Alcalá de Henares). Collegii Complutensis Sancti Cyrilli Discalceatorum Fratrum Ordinis B. Mariæ de Monti Carmeli, disputationes in octo libros Physicorum Aristotelis. Iuxta miram angelici doctoris D. Thomæ doctrinam & Schola eius doctrinam, eidem communi magistro, et Florentissimæ scholæ dicatæ. Lugduni (Lyon), H. Boissat & G. Remeus 1668. 4°. Titel mit großer Druckermarke (Segelschiff) in Holzschnitt, [3] Bl., 303 S. Hprgt. d. Zt.

In sich abgeschlossener Band II (von 4) der seltenen Aristoteles-Kommentare des spanischen Karmeliterordens. – Titel mit Stempeln eines südfranzösichen Domenikaner-Klosters u. kleinem Brandloch, durchgehend leicht braunfleckig u. gebräunt, gutes Exemplar.

Schlagwörter: Logik, Naturwissenschaften, Philosophie, Physics, Physik

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300,--  Bestellen
1 Bjurstedt, Hilding (Ed.). Proceedings of the First International Symposium on Basic Environmental Problems of Man in Space. Paris, 29 October – 2 November 1962. Wien, New York, Springer-Verlag 1965. Gr.-8°. VIII, 506 p. with 112 figures. OLn. mit goldgepr. Rücken- u. Deckeltitel.

Rare first edition. – Very good copy.

Schlagwörter: Astronomie, Astronomy, Physics, Physik

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45,--  Bestellen
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