NEUER E-KATALOG: Neueingänge Mai 2026 – Wir stellen aus: Rare Book Week Berlin. Internationale Messe für Bücher & Graphik 18.-20. September 2026, Kronprinzenpalais, Unter den Linden 3, 10717 Berlin, https://rarebookweek.berlin – Gemeinschaftskatalog zusammen mit Antiquariat Norbert Knöll, Lüneburg: POPKULTUR / POP CULTURE Bücher, Fotografien, Schallplatten und Graphik. (Print-Katalog bitte anfordern) – PHOTOGRAPHIE / PHOTOGRAPHY – wichtige Fotobücher von 1839 bis heute, darunter zahlreiche Widmungsexemplare und Bücher mit Orig.-Photographien (kann unter „Aktuelle Kataloge“ abgerufen werden). – Außerdem finden Sie Beiträge von uns im virtuellen „Schaufenster“ des Verbandes Deutscher Antiquare (VDA) https://schaufenster.antiquare.de/trefferliste.php?ID=22 (oder über „Links“ VDA) – Versandkosten ins Ausland auf Anfrage. – Besuchen Sie uns in unserem neuen Ladengeschäft in der Kaiserstrasse 99 in Karlsruhe (Mo.-Fr. 11-18 Uhr, Sam. 11-16 Uhr) mit einer reichen Auswahl seltener und schöner Bücher aus allen Gebieten, Graphik und Photographien. – Instagram: rarebookskarlsruhe

Zeitschrift

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1 Bader, Josef (Hrsg.). Badenia oder das badische Land und Volk. Eine Zeitschrift ür vaterländische Geschichte und Landeskunde mit Karten, Lithographien und colorirten Abbildungen von Landestrachten. In Verbindung mit mehreren Freunden des Vaterlandes herausgegeben. Erster bis dritter Jahrgang. 3 Bände in 2. Karlruhe und Freiburg, Herder 1839-1844. 8°. VIII, [1] Bl., IV, [1] Bl., 20, 290 S.; IV, [1] Bl., 320 S.; [2] Bl., 300 S. mit 2 gefalteten Stadtplänen (Karlsruhe und Konstanz), 6 teils grenzkolorierte gefaltete Karten, 39 gestochene oder lithogr. Tafeln, davon 30 Ansichten und 7 (6 handkolorierte) Trachten-Tafeln in Aquatinta-Radierung. Halblederbände der Zeit mit Romantikervergoldung.

Diesch 3992. Engelmann 296. Kirchner 7333. Lautenschlager I, 638. Lipperheide Dfb 6-8. – Vollständige erste Serie der wichtigsten Zeitschrift zur Volks- und Landeskunde des Großherzogtums Baden. 1859 bis 1866 erschien drei weitere Jahrgänge. – „Das von dem badischen Archivar am Generallandesarchiv Karlsruhe Josef Bader herausgegebene Periodikum verstand sich zunächst, wie aus dem Untertitel der ersten drei Jahrgänge hervorgeht, als Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Landeskunde, mit Karten, Lithographien und colorirten Abbildungen von Landestrachten. Programmatisch ging es dem Herausgeber darum, der „Reihe gelehrter Erzeugnisse“ zur „einheimische(n) Geschichte und Landeskunde“ eine „populäre Verarbeitung derselben“ an die Seite zu stellen. Die auf der Titelseite zunächst nach Jahrgängen hochgezählte Zeitschrift war dem Herausgeber zufolge mit diesem Konzept erfolgreich, wie sich an „einer ungewöhnlich starken Abnahme und eines sehr ermunternden Beifalles unter allen Klassen unserer Bevölkerung“ gezeigt habe, sie sei jedoch „in Folge der seit 1845 eingetretenen Mißjahre und politischen Wirren unterbrochen“ worden“ (Wikipedia). – J. Bader (1805-1883) war Archivrat am Großherzogl. Badischen General-Landesarchiv. „Neben den archivalischen Publicationen verdankt man B. eine Reihe kleiner Monographien aus dem Gebiete der badischen Haus- und Landesgeschichte und eine große Zahl von Arbeiten, die sich an der Grenze der Wissenschaftlichkeit und einer anziehenden Popularisirung gelehrter Themata bewegen. Er hatte eine sehr feine Empfindung für das, was von der Ausbeute gelehrter Forschung einen größeren Leserkreis zu fesseln vermag“ (F. v. Weech in ADB XLVI, 182 f.). – Einbände etwas berieben und bestoßen, Rückenbezug mit größeren Fehlstellen, stellenweise etwas braunfleckig, sonst gut erhaltenes Exemplar mit allen Tafeln und Karten.

Schlagwörter: Baden-Württemberg, Badenia, Ortsgeschichte, Pfalz, Schwarzwald, Volkskultur, Volkskunde, Zeitschrift, Zeitschriften

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950,--  Bestellen
01 Sachs, Hans (Hrsg.). Das Plakat. Mitteilungen (später: Zeitschrift) des Vereins der Plakatfreunde e. V. für Kunst in der Reklame. Jahrgang I-XII. Berlin, Verein der Plakatfreunde 1910-1921. 4°. Mit Hunderten, teils ganzseitigen und meist farbigen Abbildungen sowie montierten Kunstbeilagen, Papier- und Buntpapierproben. Farbig illustr. OKart. in Orig.-Halbleinenumschlag u. farbig illustr. OLn. (von Lucian Bernhard).

Sehr seltene vollständige Folge der künstlerisch bedeutenden und gesuchten Zeitschrift. Mit ihrer exzellenten Ausstattung und den zahllosen farbigen und montierten Beispielen herausragender Werbegraphik die bis heute unerreichte Publikation zum Thema Plakatkunst. Eine der wohl aufwendigsten und hervorragendsten Zeitschriften des 20. Jahrhunderts, von besonderer Seltenheit sind die nur in kleinen Auflagen erschienenen ersten Jahrgänge. – „Die ersten Nummern erschienen im März und April 1906, als rein internes Mitteilungsblatt und nach einer handschriftlichen Vorlage vervielfältigt in nur 200 Exemplaren, bei einer Mitgliederzahl von nur 80. In dieser Form war das Blatt nicht im Handel erhältlich. Trotzdem zeigt sich schon daran die Zielrichtung: für den Verein zu Werben und neue Mitglieder zu gewinnen. In wie starkem Maße dies gelang, hätte sich keiner der Beteiligten träumen lassen. 1919 etwa hatte der Verein knapp 5000 Mitglieder und alleine im letzten Jahr seines Bestehens gewann er 2200 dazu, so daß die Mitgliederzahl auf deutlich über 7000 stieg … Es gab farbige und montierte Beilagen als Beispiele herausragender Werbegrafik, wie sie sich sonst in keiner Konkurrenzzeitschrift fanden. Verkleinerte Ausführungen von Plakaten, teils auf starken Karton gedruckt, wurden ebenso beigelegt wie Werbemarken, Postkarten u. ä. Alleine ein kurzes Durchblättern konnte den Leser oder Sammler vom Wert jedes einzelnen Heftes überzeugen. Wer einzelne Exemplare oder gar ganze Jahrgänge von Das Plakat besaß, der gab sie nicht wieder her“ (J. Müller-Daehn). – Mit Beiträgen der bekanntesten Plakatkünstler und Gebrauchsgraphiker der Zeit, darunter meist originalgraphische Arbeiten von L. Hohlwein, K. Arnold, E. Preetorius, W. Schnackenberg, H. Kley, A. P. Weber, W. Kampmann, R. Koch (Schrift), E. Schneidler, K. Sigrist, W. Bradley, P. Scheurich, Th. Th. Heine, M. Schwarzer, H. Steiner-Prag, W. Trier, L. Kainer, A. Uzarski, E. Orlik, K. Szafranski, S. Krotowski und K. Kunst. Die Textbeiträge über Kunst und Kultur der Reklame stammen von K. Tucholsky, Max Osborn, R. Braungart, E. Doepler, G. E. Pazaurek, W. von Zur Westen u. a. – Umschläge tSehr seltene vollständige Folge der künstlerisch bedeutenden und gesuchten Zeitschrift. Mit ihrer exzellenten Ausstattung und den zahllosen farbigen und montierten Beispielen herausragender Werbegraphik die bis heute unerreichte Publikation zum Thema Plakatkunst. Eine der wohl aufwendigsten und hervorragendsten Zeitschriften des 20. Jahrhunderts, von besonderer Seltenheit sind die nur in kleinen Auflagen erschienenen ersten Jahrgänge. – „Die ersten Nummern erschienen im März und April 1906, als rein internes Mitteilungsblatt und nach einer handschriftlichen Vorlage vervielfältigt in nur 200 Exemplaren, bei einer Mitgliederzahl von nur 80. In dieser Form war das Blatt nicht im Handel erhältlich. Trotzdem zeigt sich schon daran die Zielrichtung: für den Verein zu Werben und neue Mitglieder zu gewinnen. In wie starkem Maße dies gelang, hätte sich keiner der Beteiligten träumen lassen. 1919 etwa hatte der Verein knapp 5000 Mitglieder und alleine im letzten Jahr seines Bestehens gewann er 2200 dazu, so daß die Mitgliederzahl auf deutlich über 7000 stieg … Es gab farbige und montierte Beilagen als Beispiele herausragender Werbegrafik, wie sie sich sonst in keiner Konkurrenzzeitschrift fanden. Verkleinerte Ausführungen von Plakaten, teils auf starken Karton gedruckt, wurden ebenso beigelegt wie Werbemarken, Postkarten u. ä. Alleine ein kurzes Durchblättern konnte den Leser oder Sammler vom Wert jedes einzelnen Heftes überzeugen. Wer einzelne Exemplare oder gar ganze Jahrgänge von Das Plakat besaß, der gab sie nicht wieder her“ (J. Müller-Daehn). – Mit Beiträgen der bekanntesten Plakatkünstler und Gebrauchsgraphiker der Zeit, darunter meist originalgraphische Arbeiten von L. Hohlwein, K. Arnold, E. Preetorius, W. Schnackenberg, H. Kley, A. P. Weber, W. Kampmann, R. Koch (Schrift), E. Schneidler, K. Sigrist, W. Bradley, P. Scheurich, Th. Th. Heine, M. Schwarzer, H. Steiner-Prag, W. Trier, L. Kainer, A. Uzarski, E. Orlik, K. Szafranski, S. Krotowski und K. Kunst. Die Textbeiträge über Kunst und Kultur der Reklame stammen von K. Tucholsky, Max Osborn, R. Braungart, E. Doepler, G. E. Pazaurek, W. von Zur Westen u. a. – Umschläge teils braunfleckig und etwas angestaubt, im Jahrgang I fehlen 2 Bl. in Heft 2 und in Jahrgang II fehlen in Heft 1 mehrere Bl. und Beilagen (liegen in Kopie bei), sonst sehr gut erhaltenene Folge mit allen Sonderheften.eils braunfleckig und etwas angestaubt, im Jahrgang I fehlen 2 Bl. in Heft 2 und in Jahrgang II fehlen in Heft 1 mehrere Bl. und Beilagen (liegen in Kopie bei), sonst sehr gut erhaltenene Folge mit allen Sonderheften.

Schlagwörter: Jugendstil, Plakatkunst, Plakatliteratur, Reklame, Werbung, Zeitschrift, Zeitschriften

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27.000,--  Bestellen
1 La semaine des enfants (2. Janvier 1858 – 25. Decembre 1858). Magasin d’images et de lectures amusantes et instructives. Paris, Ch. Lahure 1858. 4° 416 S. mit zahlr. Abb. Hldr. der Zeit mit goldgepr. Rückentitel und Romantikervergoldung

Rücken und Ecken leicht berieben, schönes dekorativ gebundenes Exemplar.

Schlagwörter: Zeitschrift

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45,--  Bestellen
1 Brater, Karl (Hrsg.). Blätter für administrative Praxis zunächst in Bayern. Mit Einschluß der gesammten Policei- und Finanzverwaltung. Band I, Heft 1-5. Nördlingen, Beck 1851. 8°. IV, 482 S., 8 Bl. Blindgepr. Hldr. d. Zt. mit goldgepr. Rückenschild.

Seltener erster Jahrgang, der noch bis 1922 erschienenen Zeitschrift. – Mit interssanten Beiträgen über „das bayerische Staatsbürgerrecht“, „das Heimathsrecht zurückgekehrter Auswanderer“, „Die Thätigkeit der Polizeibehörden in Criminalsachen“ u.a. – Einband leicht berieben, N.a.V., Titel etwas stockfl., gutes Exemplar.

Schlagwörter: Polizei, Zeitschrift

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45,--  Bestellen
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