Drogen
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Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis EUR |
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| Baudelaire, Charles. Les paradis artificiels. Introduction de Françoise Cailles. 271 compositions originales d’Ingo Avolta. Paris, Jean de Bonnot (1984). 4° (26,5 x 20 cm.). 243, (5) S. mit 271 Siebdrucken in Silber. Schwarzer Orig.-Schaaflederband mit gold- und blindgepr. Rücken- und Deckel-Illustration und Kopfgoldschnitt.
Erste Ausgabe mit diesen Illustrationen. – Von J. de Bonnot und Ingo Avolta signiert. – „Les Paradis artificiels est un essai de Charles Baudelaire paru en 1860, où le poète traite de la relation entre les drogues et la création poétique. Baudelaire met cependant en question l’intimité du lien qui pourrait exister entre les drogues et le poète, le poète véritable n’ayant pas besoin de drogues pour trouver l’inspiration“ (Wikipedia). – Die interessanten surrealistischen Illustrationen von Ingo Avolta wurden 1982 mit dem Prix Aspra in Rom ausgezeichnet. – Sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Club des Hashischins, Drogen, Drogenkonsum, Haschisch, Illustrated books, Illustrierte Bücher, Signierte Bücher |
140,-- | ![]() |
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| Graffenried, Michael v. Cocainelove. Wabern-Bern, Benteli 2005. Quer-Gr.-8°. 95 S. mit meist doppelblattgr. Duotone-Tafeln. OLn. mit illustr. OU.
Schweizer Fotobücher S. 485. – Erste Ausgabe. – „Während achtzehn Monaten hat Michael von Gaffenried das Drogenpaar Astrid und Peter mit seiner Kamera begleitet. Die Bilder zeigen einen schwierigen und unsicheren Alltag unter Drogen, zwischen Dealen, Gefängnis und Prostitution. Gleichzeitig verleihen die Bilder den beiden, welche die Gesellschaft als randständig ausgrenzt, ein Gesicht. Ein oft harter, manchmal zärtlicher, aber immer ehrlicher Blick“ (Klappentext). – Der Schweizer Bildjournalist M. v. Graffenried (geb. 1957) „hat nichts von der Direktheit oder der Unruhe Robert Franks und auch keinen neuen bahnbrechenden Stil, sondern schlicht ein gutes Auge (und damit eigentlich schon sehr viel). In einer Zeit, in der Unzufriedenheit bereits zu einer weit verbreiteten Haltung geworden ist, beherrscht er den schönen und zweckdienlichen Stil eines Reporters oder Straßenfotografen. Doch Form ist nicht der wesentliche Punkt; Inhalt ist alles. Er arbeitet schnell – mit einer 35-mm-Kamera – fotografiert sowohl in Farbe wie auch in Schwarzweiß (letzteres mit starken Kontrasten und einer gewissen Körnigkeit) und läuft angesichts der Widersprüche in der Welt zur Höchstform auf“ (V. Goldberg in Koetzle S. 176). – Tadellos. Schlagwörter: Drogen, Drogenabhängigkeit, Sozialdokumentarische Fotografie |
90,-- | ![]() |
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