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NEUER E-KATALOG: Neueingänge Februar 2024 – PHOTOGRAPHIE / PHOTOGRAPHY – wichtige Fotobücher von 1839 bis heute, darunter zahlreiche Widmungsexemplare und Bücher mit Orig.-Photographien (kann unter „Aktuelle Kataloge“ abgerufen werden). Printexemplar (304 S. mit zahlreichen farb. Abb.) mit einem Vorwort von Manfred Heiting und einem Literaturverzeichnis ist jetzt zum Preis von 30,— € erhältlich. – Außerdem finden Sie Beiträge von uns im virtuellen „Schaufenster“ des Verbandes Deutscher Antiquare (VDA) https://schaufenster.antiquare.de/trefferliste.php?ID=22 (oder über „Links“ VDA) – Versandkosten ins Ausland auf Anfrage. – Wir stellen aus: 30. Leipziger Antiquariatsmesse 21.-24. März 2024, Halle 5 der Leipziger Buchmesse, Do.-So. 10.00-18.00 Uhr – www.abooks.de

Akt (Kunst)

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Beschreibung
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1 Loth, Wilhelm (1920-1993). Kauernder Frauenakt. Signierte Orig.-Radierung auf BFK Rives. Darmstadt um 1980. 64 x 49,5 cm.

Exemplar 19 von 25. – Im rechten unteren Rand von W. Loth signiert. – Der Darnmstädter Bildhauer und Maler W. Loth „nahm Privatunterricht bei Fritz Schwarzbeck und orientierte sich, da er Arno Breker und Josef Thorak ablehnte, an Wilhelm Lehmbruck und Ernst Barlach. 1937 trat er in Briefkontakt mit Käthe Kollwitz, die ihn ab 1938 darin bestärkte, sich ganz der Bildhauerei zu widmen. Ab 1940, während des Zweiten Weltkriegs, war er im Arbeits- und Kriegsdienst tätig und besuchte nebenher die Bildhauerklasse von Toni Stadler an der Städelschule in Frankfurt. 1946 wurde Loth aus einer zweijährigen Kriegsgefangenschaft entlassen. 1947 setzte er sein Studium bei Fritz Schwarzbeck fort und übte im darauf folgenden Jahr eine Lehrtätigkeit als Assistent an der Technischen Hochschule Darmstadt aus. Loth engagierte sich für die Neugründung der Darmstädter Sezession, ab 1953 als ihr Vorsitzender. Von 1958 bis 1986 leitete er als Professor die Bildhauerklasse an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. 1955 wurde er mit dem Kunstpreis der Stadt Darmstadt ausgezeichnet, der seit 1995 die Bezeichnung Wilhelm-Loth-Preis trägt. 1959 erhielt er ein Stipendium der Villa Massimo. Loth gehörte 1964 zu den Teilnehmern der documenta III in Kassel. Loth war Mitglied des Deutschen Künstlerbundes, 1989 als erster Vorsitzender“ (Wikipedia). – „Schönheit das ist für mich nicht eine vom Leben abgehobene Idealvorstellung, sondern ich suche sie in Formen, die das reale Leben anbietet und die für mich schön sind, weil sie lebensbejahend sind. Eine Schönheit, an der alle Frauen teilhaben können“ (W. Loth).

Schlagwörter: Akt (Kunst), Original-Graphik, Radierung, Signierte Künstler-Graphik

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1 Loth, Wilhelm (1920-1993). Sitzende. Tusche mit Aquarell auf BFK Rives. Darmstadt 1980. 60,5 x 80,5 cm.

Im rechten unteren Rand von W. Loth signiert und datiert. – Der Darmstädter Bildhauer und Maler W. Loth „nahm Privatunterricht bei Fritz Schwarzbeck und orientierte sich, da er Arno Breker und Josef Thorak ablehnte, an Wilhelm Lehmbruck und Ernst Barlach. 1937 trat er in Briefkontakt mit Käthe Kollwitz, die ihn ab 1938 darin bestärkte, sich ganz der Bildhauerei zu widmen. Ab 1940, während des Zweiten Weltkriegs, war er im Arbeits- und Kriegsdienst tätig und besuchte nebenher die Bildhauerklasse von Toni Stadler an der Städelschule in Frankfurt. 1946 wurde Loth aus einer zweijährigen Kriegsgefangenschaft entlassen. 1947 setzte er sein Studium bei Fritz Schwarzbeck fort und übte im darauf folgenden Jahr eine Lehrtätigkeit als Assistent an der Technischen Hochschule Darmstadt aus. Loth engagierte sich für die Neugründung der Darmstädter Sezession, ab 1953 als ihr Vorsitzender. Von 1958 bis 1986 leitete er als Professor die Bildhauerklasse an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. 1955 wurde er mit dem Kunstpreis der Stadt Darmstadt ausgezeichnet, der seit 1995 die Bezeichnung Wilhelm-Loth-Preis trägt. 1959 erhielt er ein Stipendium der Villa Massimo. Loth gehörte 1964 zu den Teilnehmern der documenta III in Kassel. Loth war Mitglied des Deutschen Künstlerbundes, 1989 als erster Vorsitzender“ (Wikipedia). – „Schönheit das ist für mich nicht eine vom Leben abgehobene Idealvorstellung, sondern ich suche sie in Formen, die das reale Leben anbietet und die für mich schön sind, weil sie lebensbejahend sind. Eine Schönheit, an der alle Frauen teilhaben können“ (W. Loth).

Schlagwörter: Akt (Kunst), Original-Aquarell, Originalzeichnung

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  Le Calenderier Pirelli. Anthologie. Le Calenderier Pirelli 2001. Le Calenderier Pirelli 1964-2000. Paris, Plume 2001. 8°. Mit zahlr. teils farb. Abbildungen. OPbd. in OPappschuber.

Gutes Exemplar.

Schlagwörter: Akt (Kunst), Aktphotographie

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