Documentary photography
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Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis EUR |
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| Chargesheimer (d. i. Karl-Heinz Hargesheimer). Schöne Ruinen. Herausgegeben von Reinhold Mißelbeck. Mit einem Beitrag von Anke Solbrig unter Verwendung von Originaltexten von Günther Weiß-Margis und einem Nachwort von Anneliese Weiß-Margis. Köln, Wienand Verlag (1994). 8°. 96 S. mit 44 Duotone-Tafeln. Orig.-Leinenband mit Deckelbild in Pappschuber.
„Vor etwa drei Jahren jedoch machte Anneliese Weiß-Margis – Buchhändlerin und dem Freundeskreis Chargesheimers zugehörig – einen Besuch in meinem Büro und legte mir einen Ordner mit Triimmerphotographien vor. Außer Bildern enthielt er auch Texte von Chargesheimer und seinem Freund Günther Weiß-Margis, einen bereits gestalteten Titel »Form und Urform« sowie eine grobe Ordnung der Bildabfolge. Das Buch war Ende der vierziger Jahre von Chargesheimer und Weiß-Margis konzipiert worden, fand jedoch keinen Verlag. Ein Blick auf die Photos genügte, um dies zu erklären: Wer in Deutschland war ein paar Tage nach Kriegsende schon bereit, das Trümmerfeld Deutschland aus einer Position zu sehen, die mit der eines Walter Hege angesichts der Akropolis vergleichbar ist? Expressive Dramatik, mahnendes In-Szene-Setzen, metaphorische Bilder, wie sie Hermann Claasen im »Gesang im Feuerofen« vorlegte, ja, aber Ruinen als ästhetisches Erlebnis? Das konnte kaum ein Kölner, kaum ein Deutscher damals verkraften, das wollte kein Verleger seinen Lesern zumuten“ (R. Mißelbeck). – Neuwertiges Exemplar. Schlagwörter: Documentary photography, Köln, Weltkrieg <1939-1945>, Weltkrieg II |
70,-- | ![]() |
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| Meiselas, Susan. Nicaragua. June 1978 – July 1979. Edited with Claire Rosenberg. (Conversation with Kristen Lubben). Second Aperture edition. New York, Aperture (2016). Quer-Gr.-8° (22 x 27,5 cm.). [3] Bl., 71 Farbtafeln, [19] Bl. mit 1 Karte. Orig.-Leinenband mit farbig illustr. Schutzumschlag.
Auer 626. Parr/Badger II, 252. – Neuausgabe des wichtigsten Werks der Magnum Fotografin. – Von S. Meiselas signiert. – „Some of the most vicious wars of the 1970s were fought in Latin America, where Marxist or simply people’s revolts sought to overthrow military dictatorships and the bleeding of a country’s resources by small oligarchies. One such country was Nicaragua, where the generally hated regime of President Anastasio ‚Tachito‘ Somoza, after a long and bitter struggle, was defeated by the broadly left-wing but popular FSLN (Sandinista National Liberation Front). The Magnum photographer Susan Meiselas, by her own admission more or less stumbled into photographing the conflict by accident, but then stayed in Nicaragua on and off until Somoza was eventually ousted. From Meiselas’s involvement stemmed one of the best war photobooks since those produced during the conflict in Vietnam. Meiselas’s book is notable firstly because she shot it in colour, at a time when black and white was stil regarded as de rigueur for combat photography, although attitudes were changing around that time. Colour was regarded as too distracting and not gritty enough for photographing the harsh realities of war, despite thefact that blood is a bright, unrealred. But in Nicaragua, she proved that colour has virtues of its own, potentially adding irony and counteracting sentimentality. … Nevertheless, Nicaragua remains a powerful and exemplary chronicle of the kinds of conflict that proliferated in the late twentieth century“ (Martin Parr zur ersten Ausgabe, New York 1981). – Sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Documentary photography, Dokumentarfotografie, Nicaragua, Photojournalism, Photojournalismus, Signierte Bücher |
250,-- | ![]() |
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| Goldblatt, David. South African intersections. With an interview by Mark Haworth-Booth and essays by Christoph Danelzik-Bruggemann and Michael Stevenson. München, Berlin, London, New York, Prestel (2005). Quer-Gr.-4° (34,5 x 29,5 cm.). 123, (1) S. mit 92 Farbtafeln. Orig.-Leinenband mit farbig illustr. Schutzumschlag.
Koetzle, Fotografen A-Z 146. – Erste Ausgabe. – „Farbfotografien des bekannten südafrikanischen Fotografen David Goldblatt zeigen sowohl den blühenden Reichtum und die stetige Fortentwicklung von Johannesburg wie den täglichen Überlebenskampf seiner armen Bewohner. Die Landschaftsfotos fangen die atemberaubende Schönheit Südafrikas ein, aber auch die Zerstörungen des Landes durch den Minenbau. Alle Fotos machen die starken Gegensätze im heutigen Südafrika deutlich: Schwarz und Weiß, Stadt und Land, Verzweiflung und Hoffnung. Ein faszinierendes fotografisches Porträt, das Südafrika eindrucksvoll vor unseren Augen lebendig werden lässt.“ (Prestel). – „Goldblatts Arbeit hat sich entwickelt wie die Gesellschaft, die er dokumentiert hat, dadurch, dass er den Finger auf den Puls der Veränderung und ihre Verwundbarkeit legt“ (Martin Parr in Koetzle). – Sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Documentary photography, Dokumentarphotographie, Landschaftsphotographie, Post-apartheid era, Südafrika |
60,-- | ![]() |
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