Weltkrieg <1914-1918>
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Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis EUR |
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| Wandt, Heinrich (Louis). Etappe Gent. Streiflichter zum Zusammenbruch. I. Band. Berlin, Buchverlag der „Freien Presse“ o. J. (1920). 8°. 182 S., [1] Bl. Farbig illustr. Orig.-Pappband.
Seltene erste Ausgabe. – Dazu: Derselbe. Etappe Gent. Zweites Hunderttausend, erweiterte Ausgabe. Berlin, Wien, Agis-Verlag 1926. 8°. 176 S. Farbig illustr. Orig.-Kartonumschlag. – Derselbe. Etappe Gent. Streiflichter zum Zusammenbruch. Nie wieder Krieg. I. Band. 3. Auflage, 50. Tausend. Berlin, Buchverlag der „Freien Presse“ o. J. (um 1925). Kl.-8°. 182 S., [1] Bl. Orig.-Broschur. – Derselbe. Erotik und Spionage in der Etappe Gent. (Band II). Erste Ausgabe. Wien, Berlin 1928. 8°. 208 S. Illustr. Orig.-Kartonumschlag (von John Heartfield). – Derselbe. Das Justizverbrechen des Reichsgerichts an dem Verfasser der „Etappe Gent“. Berlin, Verlag „Der Syndikalist“ Fritz Kater 1926. Gr.-8°. 28 S. Illustr. Orig.-Kartonumschlag. – Derselbe. Der Gefangene von Potsdam. 2 Bände. Wien, Berlin, Agis-Verlag 1927. 8°. 206 S., [1] Bl.; 207, (1) S. Illustr. Orig.-Kartonumschläge. – Haufe/Rettej, Heartfield 97 f. (Band II). Holstein, Buchumschläge 438 ff. (Abbildungen von I, II, IV und V.). NDB XXVII, 402. – Interessante Sammlung zu dem bedeutendenen Enthüllungs- und Antikriegsbuch (EA 1920), welches in der Weimarer Republik einen der größten politischen Skandale auslöste. – H. L. Wandt (1890-1965) arbeitete 1912 „kurzzeitig als Redaktionssekretär der sozialdemokratischen Frauenzeitschrift „Die Gleichheit“. Noch im selben Jahr zum Militärdienst eingezogen, desertierte W. 1913 nach Paris. Im März 1914 stellte er sich, verbüßte acht Monate Haft in einem Militärgefängnis und kam nach seiner Entlassung an die Westfront. Im Frühjahr 1915 wurde W. als nicht mehr frontdienstfähig zur Etappen-Inspektion 4 nach Gent versetzt, wo er bis 1918 bei der Kriegszeitung der 4. Armee tätig war. Nach Kriegsende arbeitete er als Redakteur der linksradikalen Tageszeitung „Freie Presse“ in Berlin. In deren Verlag erschien 1920 W.s Buch „Etappe Gent, Streiflichter zum Zusammenbruch“ (zahlr. Nachdrr., niederl. u. franz. Übers.), in dem er am Beispiel namentlich genannter Offiziere und ihrer Verfehlungen die endemische Korruption der dt. Besatzungsherrschaft im belg. Etappengebiet anprangerte. Ein zweiter Band, der wegen seines von John Heartfield (1891–1968) gestalteten, als moralisch anstößig empfundenen Umschlags bald vom Markt genommen werden mußte, erschien 1928. … W.s Buch brachte ihm zahlreiche Beleidigungsklagen ehemaliger Offiziere ein. Nachdem der Oberreichsanwalt beim Reichsgericht im Okt. 1921 ein Verfahren wegen des Diebstahls von Akten aus dem Reichsarchiv eröffnet hatte, wurde W. bis Jan. 1922 in Haft genommen, dann jedoch aufgrund mangelnden Tatverdachts entlassen. Um weiterer justizieller Verfolgung zu entgehen, floh W. in das belg. besetzte Aachen, dann nach Belgien. 1923 wurde er in Düsseldorf verhaftet und des Landesverrats angeklagt. Die Verhandlung vor dem Reichsgericht im Dez. 1923 begann mit der Verlesung von Abschnitten aus „Etappe Gent“ durch den Richter, was verdeutlicht, daß W. letztlich wegen seiner kriegskritischen Veröffentlichungen vor Gericht stand. W. wurde zu sechs Jahren Zuchthaus verurteilt. Zeitungen in Belgien und den USA bezeichneten das Verfahren als „deutschen Dreyfusprozeß“. Öffentlicher Druck, u. a. durch den SPD-Abgeordneten Paul Levi (1883–1930) im Reichstag, führte dazu, daß W. 1926 begnadigt wurde“ (B. Ziemann in NDB). – Interessant ist besonders die „Einbandillustration des Pappbands in Rot, Schwarz und Lila mit provokanter Darstellung eines Offiziers, der mit einer Prostituierten Champagner trinkt“; die Umschlagillustration zu „Das Justizverbrechen…“ „Richter beim Versuch Justitia zu vergewaltigen“ sowie die „Photomontage über beide Deckel und Rücken in Rot und Schwarz von John Heartfield (vorn: Offizier mit Mädchen, rückseitig halbbekleidete Frau). Erste Fassung des Heartfield-Umschlags (wie hier vorliegend), der sofort nach Erscheinen der Zensur zum Opfer fiel“ (J. Holstein). – Umschläge und die Gelenke des Pappbands restauriert, sonst alle Bände von Alters- und Gebrauchsspuren abgesehen gut erhalten. – Zusammen 7 Bände; die Pappausgabe, die erste Fassung von Band II und die beiden Bände von „Der Gefangene…“ mit den illustr. Kartonumschlägen sehr selten. Schlagwörter: Pazifismus, Weimarer Republik, Weltkrieg <1914-1918>, Weltkrieg I |
850,-- | ![]() |
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| Hesse, Hermann. Krieg und Frieden. Betrachtungen zu Krieg und Politik seit dem Jahr 1914. Zürich, Fretz & Wasmuth (1946). 8°. 265, (1) S. Orig.-Leinenband mit goldgepr. Rückenschild, Rückenvergoldung und Deckel-Monogramm. (Gesammelte Werke in Einzelausgaben).
Mileck II, 85 und I, B 6. W.-G.² 288. – Erste Ausgabe in der Ausstattung der „Gesammelten Werke“. – „Die Zusammenstellung der politischen Aufsätze beginnt nach dem Geleitwort mit Hesses berühmtem Aufruf an die Dichterkollegen vom September 1914: „0 Freunde, nicht diese Töne!” Das Echo darauf war für den Dichter niederschmetternd. In Deutschland wurde er zum “Gesinnungslumpen“ und Vaterlandsverräter gestempelt. Die einzige sympathische Reaktion aus dem Kreis der Schriftsteller kam von Romain Rolland, dem dieses Buch gewidmet ist. Hesse plante offensichtlich schon 1918 die Herausgabe der während des Krieges erschienenen Aufsätze in einem Sammelband. (Vgl. Katalog Marbach 97, Geleitwort zu der geplanten Sammlung „Krieg und Dichter“ Typoskript 1918). – Sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Pazifismus, Weltkrieg <1914-1918> |
42,-- | ![]() |
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| Remarque, Erich Maria (d. i. Erich Paul Remark). Im Westen nichts Neues. Und. Derselbe. Der Weg zurück. 2 Werke. Berlin, Propyläen-Verlag (Ullstein & Co.) 1929 und 1931. 8°. 287, (1) S.; 368 S., [2] Bl. Orig.-Leinenband mit typogr. Schutzumschlag und typogr. Orig.-Kartonumschlag.
I. W.-G.² 3. – Erste Ausgabe des berühmten Anti-Kriegsromans. Zuerst ab November 1928 als Vorabdruck in der Vossischen Zeitung erschienen. – „Remarques Buch ist das Denkmal unseres unbekannten Soldaten von allen Toten geschrieben“ (Walter v. Molo). – „Mit vielen habe ich vorher darüber gesprochen, ehe ich zu schreiben anfing; – alle bestürmten mich, den Versuch zu machen. Deshalb möchte ich fast denken, daß eine Veröffentlichung Widerhall wecken könnte; wir waren ja Hunderttausende und gerade uns hat der Krieg ja am schärfsten gezeichnet. Erst jetzt, nach 10 Jahren, finden wir uns langsam wieder. Und ich möchte gern meinen Kameraden versuchen zu zeigen: Seht, das ist es, weshalb wir besonders schwer leben und uns fügen, und uns zerbrochen fühlten, obschon wir doch jung und davongekommen sind; – erkennen wir es, so überwinden wir es leichter und finden unsern Weg – Ich würde mich selbstverständlich ganz ungemein freuen, wenn diese Gründe … auch soviel Aussicht auf geschäftlichen Erfolg verbürgen könnten, daß der Druck und die Herausgabe in Erwägung gezogen würde“ (E. M. Remarque in einem Brief an den Schriftsteller Paul Eipper vom 10. 7. 1928). – Schutzumschlag am Kapital und oberen vorderen Gelenk geringfügig eingerissen, zeitgenöss. Besitzvermerk, sehr gutes Exemplar mit dem meist fehlenden Schutzumschlag. – II. W.-G.² 4. – Erste Ausgabe. – „Frontkameraden der Heimat wiedergegeben suchen den neuen Weg ins Leben“ (Umschlag). – „Die Fortsetzung von Remarques Roman Im Westen nichts Neues erschien zuerst zwischen Dezember 1930 und Januar 1931 in der Vossischen Zeitung, bevor er im April 1931 als Buch beim Propyläen Verlag publiziert wurde. Nach seinem Erscheinen wurde der Roman in Deutschland, wegen seiner pessimistischen Grundhaltung, kontrovers diskutiert und kritisiert. Im Mai 1933 wurde Der Weg zurück zusammen mit Im Westen nichts Neues von den Nationalsozialisten öffentlich verbrannt“ (Wikipedia). – Kapital unauffällig restauriert, sehr gutes Exemplar der seltenen kartonierten Ausgabe. Schlagwörter: Pazifismus, Weltkrieg <1914-1918>, Weltkrieg I |
2.500,-- | ![]() |
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| Bloem, Walter (Julius Gustav). Vormarsch. Jubiläums-Ausgabe, 100. Tausend. Leipzig, Grethlein & Co. o. J. (um 1920). 8°. 373, (2) S. mit Portrait des Verfassers. Orig.-Halblederband mit goldgepr. Rückentitel und dezenter Rückenvergoldung.
NDB II, 312. – Eines von 1000 num. Exemplaren der Jubiläums-Ausgabe. – Erschien zuerst 1916. – W. Bloem (1868-1951) war 1911-14 „Dramaturg am Stuttgarter Hoftheater, nachdem er schon vorher am Neuen Theater in Berlin eine gleiche Tätigkeit ausgeübt hatte. Sein größter Erfolg war die Trilogie über den Krieg von 1870/71: „Das eiserne Jahr“, „Volk wider Volk“, „Die Schmiede der Zukunft“ (1911-13). An beiden Weltkriegen nahm B. als Kompanie- bzw. Bataillonsführer teil und wurde mehrmals verwundet. An seinem 65. Geburtstag erhielt er die Goethemedaille. Seine Romane, die von betont vaterländischer Gesinnung und dem Glauben an die Mission des Reiches getragen sind, haben eine Gesamtauflage von 2 Millionen erreicht“ (G. Werner in NDB). – Sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Autobiographie, Nummerierte Bücher, Weltkrieg <1914-1918>, Weltkrieg I |
50,-- | ![]() |
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| Otto, Carl A(ugust) G(ottlob). Im Osten nichts Neues. (Das Buch des Krieges, wie er war). Zirndorf-Nürnberg, Sanitas-Verlagshaus 1929. 8°. 304 S. mit 1 Portrait. Orig.-Halbleinenband.
Im selben Jahr wie Remarques berühmter Antikriegs-Roman „Im Westen nichts Neues“ erschienener Erfahrungsbericht des sächsischen Journalisten und Schriftstellers C. A. G. Otto (1896-1968). – „Der Autor erzählt im Präsens im Stil eines Ich-Erzählers und wendet sich durch zahlreiche direkte Anreden an die Leser, wodurch die Fiktion deutlich wird. Der Titel des Buches spielt auf eine ständig wiederkehrende Formel in den amtlichen Kriegsberichten von der Front an. In seinem Buch versucht der Autor, diese Leerstelle in der amtlichen Verlautbarung mit Stoff aus dem Leben der Soldaten an der Front zu füllen. Er wählt, anders als Remarque, nicht die Form des Romans mit allen Möglichkeiten fiktionaler Darstellung und emotionaler Aufladung, sondern die eines dokumentarischen Sachberichts, in dem die Kampfbilder und Kriegsgeschehnisse, die Leiden und Mühsale der Soldaten, wie sie sich täglich an vielen Schauplätzen zugetragen haben, sachlich beschrieben werden. Durch detaillierte Beschreibung von allen Aspekten der Kriegsmaschinerie mit ihren Grausamkeiten und Entartungen, der psychischen und physischen Belastungen der einzelnen Soldaten, ihrer Entbehrungen, Leiden und Verrohung durch den Krieg, entsteht ein lebendiges Bild von den unendlichen, sich immer wiederholenden Schrecken des Krieges“ (Wikipedia). – „Einfachste Dinge des militärischen Lebens werden erklärt und Figuren und Probleme sind schematisch bzw. typisierend angelegt. Der zentrale Konflikt zwischen faktischer Kriegsaffirmation und innerer Distanz zum Krieg ist allerdings weitgehend entschärft, der Protagonist wird fast ausschließlich als Opfer des übermächtigen Systems Militär gezeigt. Die Darstellung überrascht nur durch ihren Anhang…..in dem ein Gaskrieg bzw. chemischer Krieg thematisiert wird…. Weitaus deutlicher als Remarque bedient Otto den Mythos von der „verlorenen Generation“…“ (Aus einer Dissertation: Häretiker I: Kriegskritische Texte, S. 127 ff., Berlin 2013). – Rücken und Deckel im Rand etwas angestaubt, nur im Blattrand teils leicht braunfleckig, gutes Exemplar. Schlagwörter: Weltkrieg <1914-1918>, Weltkrieg I |
60,-- | ![]() |
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| Alexan, Friedrich (d. i. Alexander Kuppermann). Im Schuetzengraben der Heimat. Geschichte einer Generation. (Erster Teil, mehr nicht erschienen). Paris, Édition Météore 1937. Gr.-8°. 287, (1) S. Illustr. Orig.-Kartonumschlag mit einer Fotomontage
Spalek, Feilchendeldt u. Hawrylchak, Deutschsprachige Exilliteratur I, 47. Sternfeld/Tiedemann 22. – Erste Ausgabe des im Exil in Paris veröffentlichten Anti-Kriegsromans. Ein am Schluß angekündigter zweiter Teil mit dem Titel „Zwischen Gestern und Morgen“ ist nie erschienen. – „Friedrich Alexans autobiographischer Roman erzählt aus der Sicht eines Jugendlichen vom Alltag an der „Heimatfront“ im Ersten Weltkrieg. Dieser war sowohl von Leid und Entbehrung geprägt, als auch von den kleinen Hoffnungen und Sehnsüchten nach einem glücklicheren Leben. Im Vordergrund des Romans steht das Persönliche, Menschliche ebenso wie die Suche nach Liebe und Geborgenheit, die in einer aus den Fugen geratenen Welt gerade dort zu finden sind, wo man sie vielleicht am wenigsten vermutet. Ich behaupte, dass dieses Buch zu den stärksten und eindringlichsten Arbeiten des freien deutschen Schrifttums gehört. Alexan hat es verstanden, durch die Aufzeichnung vieler Einzelschicksale gleichsam ein gültiges Gesamtbild einer Generation, nämlich der deutschen Kriegsgeneration von der Heimat, zu geben. Alexan sieht konkrete Geschehnisse sehr präzis und versteht das Wesentliche zu gestalten. Vieles, was heute in Deutschland traurige und verständliche Wirklichkeit geworden ist, findet durch Alexans Buch eine ursächliche Erklärung“ (Oskar Maria Graf, 1937). – Rückendeckel oben etwas braunfleckig, sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Exilliteratur, Pazifismus, Weltkrieg <1914-1918> |
140,-- | ![]() |
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| (Bossert, Helmuth Theodor). Kamerad im Westen. Ein Bericht in 221 Bildern. 1. – 11. Tsd. Frankfurt a. M., Societäts-Verlag 1930. 8°. [4] Bl. u. 221 Abb. auf Tafeln. Illustr. OHln. (Entwurf: Albert Fuss).
Auer 161. Heidtmann 13362. – Erste Ausgabe. – Mit Aufnahmen der Gebr. Haeckel, Robert Sennecke, O. Teiligmann, W. Braemer, L. Boedecker, A. Groß u. a. – Der Archäologe und Kunsthistoriker H. T. Bossert (1889-1961) arbeitete nach dem Ersten Weltkrieg für den Wasmuth-Verlag in Berlin als wissenschaftlicher Berater und Lektor. „Nachdem im Zusammenhang mit der Weltwirtschaftskrise 1929 der Verlag Wasmuth erheblich verkleinert werden musste, verlor er diese Stelle jedoch wieder und publizierte danach mit Kamerad im Westen (1930) und Wehrlos hinter der Front (1931) auch kritische Schriften zu den Auswirkungen des vergangenen Krieges (im Frankfurter Societäts-Verlag). Vor allem der Kamerad entwickelte sich überraschend zum Bestseller, weshalb dann der zweite Band hinterhergeschoben wurde (eigentlich war eine erweiterte Fassung von Kamerad im Westen geplant gewesen). Beide Bücher landeten später in den Bücherverbrennungsaktionen der Nationalsozialisten.“ (Wikipedia). – Vorderes Gelenk am Fuss geklebt, stellenweise etwas braunfleckig, gutes Exemplar. Schlagwörter: Weltkrieg <1914-1918>, Weltkrieg I |
45,-- | ![]() |
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