Fibeln
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Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis EUR |
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| Fibel – Tratzmüller, Jos(eph). Schau! Hör! Sprich! Fibelverse zu allen deutschen Lauten. (Deckeltitel: Ein Bilderbuch für kleine Schüler). Bilder von Jos(eph) Lutzenberger. 2. Auflage. München, F. P. Datterer & Cie. 1922. Gr.-8°. 59, (1) S. mit 24 ganzseitigen Illustrationen. Illustr. Orig.-Halbleinenband.
Bilderwelt 1955. DBV IX, 1007. Klotz, Bilderbücher 3525/3. Teistler 2529.1. – Sehr seltenes Bilderbuch, das Vorschüler auf den Fibelunterricht vorbereiten sollte. Es beginnt mit dem Vers: „Schau ins Büchlein, / hör die Sprüchlein, / sag’ sie nach, / lern’ und lach!“ – Der Müchener Pädagoge J. Tratzmüller (1882-1951) „hat gefunden, daß dem Lesenlernen der Kleinen erst das Anschauen von handlungsvollen Fibelbildern und das Sprechen von Versen vorauszugehen hat, welche in die Sinne fallende Anknüpfungspunkte für die Neubehandlung eines Lautes bzw. Buchstabens besitzen müssen.“ (Aus einer beiliegenden Besprechungs-Empfehlung des Verlags). – Das Buch ist mit hervorragenden Jugendstil-Illustrationen und Buchschmuck des Architekten und Illustrators J. Lutzenberger versehen, der 1920 nach Brasilien ausgewandert ist. Lutzenberger hat auch die „Bilder-Fibel“ (München 1920) von Tratzmüller ausgestattet, welche May-Schweitzer (Nr. 92) als „ein Meisterwerk, sowohl sprachlich als auch bildnerisch, und in dieser künstlerischen Vollendung im deutschen Sprachraum einmalig“ lobt. – Deckel etwas angestaubt, im Blattrand leicht fingerfleckig, sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Datterer, Fibeln, Jugendstil, Schul- und Lehrbücher |
240,-- | ![]() |
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| Fibel – Gärtner, Emil und Eduard Gerweck (Hrsg.). Kinderfibel. Bühl, Konkordia (1943). Gr.-8°. 96 S. mit 73 farbigen Illustrationen von Karl Geitz. Illustr. Orig.-Halbleinenband.
May-Schweitzer 137. Vgl. Waldschmidt 117 (Ausg. von 1942 mit Abb.). – Erschien zuerst 1935. – „Die Leselernmethode dieser Fibel ist eine Mischung aus analytisch-synthetischer Methode und Ganzheitsmethode… Politisch zählt diese Fibel zu den weniger militanten Erstleseschriften. Zwar tragen alle Jungs die braunen Hemden der Hitlerjugend, aber auf allzu starke Propaganda hat man verzichtet. Textlich basiert die Fibel zum großen Teil auf Kinderliedern und Reimen, die fast alle traditionelles Fibelgut sind“ (May/Schweitzer). – Einband leicht braunfleckig, papierbedingt etwas gebräunt, sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Fibeln, Schul- und Lehrbücher |
60,-- | ![]() |
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| Fibel – Zimmermann, Otto. Hansa-Fibel. Erstes Lesebuch für Hamburger Kinder. Ausgabe K I. 8. Auflage. Braunschweig und Hamburg, Georg Westermann 1926. 8°. Titel, VIII, 104 S. mit farbigen Illustrationen von Eugen Osswald. Illustr. Orig.-Halbleinenband.
Vgl. Bilderwelt 1962. May-Schweitzer 103 (mit 3 Abb.). Müller 82. Ries 762, 24. Waldschmidt 90 (mit Abb. S. 51). – „Die „Hansa-Fibel“ ist ein Meilenstein deutscher Fibelgeschichte. Sie ist Vorbild für eine Vielzahl anderer Fibeln geworden. Sie hat Figuren, Typen, Motive und Szenen geschaffen, die immer wieder aufgegriffen und variiert worden sind. Die Fibel spiegelt die aufgeklärte und psychologisch bewußte und geschulte Pädagogik der zwanziger Jahre wieder. Ursprünglich für die Hamburger Schulen konzipiert fand sie in ganz Deutschland Verbreitung und Nachahmung“ (May-Schweitzer). – „Nach Zimmermann soll die Fibel sowohl für den Synthetiker als auch den Analytiker zu gebrauchen sein. Der letzte möge die ersten Seiten überschlagen… Daß die Bilder nicht nur der Lautvermittlung dienen sollen, sondern auch den Kindern Spaß und Freude machen werden, sieht man ihnen an“ (Havekost-Klattenhoff C-22). – Sehr gutes Exemplar der berühmten Fibel. Schlagwörter: Fibeln, Hamburg, Schul- und Lehrbücher |
60,-- | ![]() |
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| Fibel – Zimmermann, Otto. Hansa-Fibel. Erstes Lesebuch für Hamburger Kinder. Ausgabe K. 11. Aufl. Braunschweig, Berlin u. Hamburg, Westermann 1931. 8°. Titel, VIII, 104 S. mit zahlr. farb. Illustrationen von Eugen Osswald. Illustr. OHln.
Vgl. Bilderwelt 1962. May-Schweitzer 103 (mit 3 Abb.). Müller 82. Ries 762, 24. Waldschmidt 90 (mit Abb. S. 51). – „Die „Hansa-Fibel“ ist ein Meilenstein deutscher Fibelgeschichte. Sie ist Vorbild für eine Vielzahl anderer Fibeln geworden. Sie hat Figuren, Typen, Motive und Szenen geschaffen, die immer wieder aufgegriffen und variiert worden sind. Die Fibel spiegelt die aufgeklärte und psychologisch bewußte und geschulte Pädagogik der zwanziger Jahre wieder. Ursprünglich für die Hamburger Schulen konzipiert fand sie in ganz Deutschland Verbreitung und Nachahmung“ (May-Schweitzer). – „Nach Zimmermann soll die Fibel sowohl für den Synthetiker als auch den Analytiker zu gebrauchen sein. Der letzte möge die ersten Seiten überschlagen… Daß die Bilder nicht nur der Lautvermittlung dienen sollen, sondern auch den Kindern Spaß und Freude machen werden, sieht man ihnen an“ (Havekost-Klattenhoff C-22). – Eine Seite mit Tintenkritzelei, wenige kl. Bleistiftanmerungen im Rand, Heftung etwas gelockert, gutes Exemplar der berühmten Fibel. Schlagwörter: Fibeln, Hamburg, Schul- und Lehrbücher, Westermann |
50,-- | ![]() |
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