Innenarchitektur
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Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis EUR |
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| Carboni, Erberto. Exhibitions and displays. Ausstellungen und Vorführungen. Esponi e mostre. With an introduction by Herbert Bayer. Milano, Silvana editoriale d’arte (1957). 4°. 215, (3) pp. with 583 illustrations, some in colour. Original cloth binding.
Erste Ausgabe des wegweisenden Designbuchs des italienischen Grafikers, Architekten und Werbepioniers Erberto Carboni (1899–1984). Carbonis revolutionäre Ausstellungs- und Messedesigns, prägten maßgeblich die visuelle Kultur der italienischen Nachkriegsindustrie. Seit 1932 arbeitete Carboni als freiberuflicher Designer und kooperierte eng mit dem legendären Studio Boggeri sowie der Design-Abteilung von Olivetti. Er kreierte Werbekampagnen, Plakate und Verpackungen für Marken wie Barilla (Pasta), Motta (Eiscreme), Pavesi (Kekse), Campari, Strega und Bertolli (Olivenöl), gestaltete spektakuläre Messepavillons (z.B. für die Mailänder Messe oder die Italia 61 in Turin) und entwarf für den Hersteller Arflex den Sessel „Delfino“, der bis heute als Meilenstein des italienischen Organic Designs gilt. – Sehr gutes sauberes Exemplar. Schlagwörter: Ausstellungen, Ausstellungs-Präsentation, Design, Exhibition buildings, Exhibition presentation, Exhibition stand construction, Exhibitions, Innenarchitektur, Messebau |
100,-- | ![]() |
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| Gutmann, Robert und Alexander Koch. Ladengestaltung. Shop Design. Stuttgart, Alexander Koch (1956). 4°. 195 S., [2] Bl. mit zahlr. Abbildungen und Grundrissen. Orig.-Leinenband mit illustr. Schutzumschlag.
Erste Ausgabe des Standardwerks. – Der Architekt und Industriedesigner Robert Gutmann (1910-1981) studierte Architektur und Innenarchitektur an der Kunstgewerbeschule Stuttgart. Dort war er renommierter Meisterschüler bei dem bekannten Möbelgestalter und Architekten Adolf Gustav Schneck. Nach seinem Studium arbeitete er als Innenarchitekt in Berlin. Von 1937 bis 1939 arbeitete er als Assistent im renommierten Berliner Büro des Architekten Fritz August Breuhaus de Groot. 1939 emigrierte er nach England. Nach dem Zweiten Weltkrieg schloss er sich in London der wegweisenden Designagentur Design Research Unit rund um Misha Black an. Zudem lehrte er am Royal College of Art. – Schutzumschlag mit Randläsuren, sonst gut erhalten. Schlagwörter: Innenarchitektur, Interior decoration, Interior design, Ladenbau, Shop Design |
70,-- | ![]() |
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| Hay, D(avid) R(amsay). The laws of harmonious colouring, adapted to interior decorations, etc. to which is now added, an attempt to define aesthetical taste. Fifth edition. London, Orr and Co. and Edinburgh, Fraser and Co. 1844. 8° (23 x 14,5 cm.). 103, 10 S. mit 8 (5 handkolorierten) lithogr. Tafeln und einigen Holzschnitten im Text. Hellbrauner Kalbslederband mit goldgepr. Rückentitel, 6 Bünden, blindgepr. Deckel-Filetten, farbigen Deckel-Intarsien und Kopfgoldschnitt in gefüttertem Pappschuber.
Zuerst 1828 erschienenes Hauptwerk des schottischen Künstlers, Innen-Architekten und Farben-Theoretikers D. R. Hay (1798-1766). Eine deutsche Übersetzung erschien 1848 mit dem Titel „Die Gesetze der Farbenharmonie, vorzüglich für die Zwecke der Haus-, Stuben- und Decorationsmalerei …“ in der Reihe „Neuer Schauplatz der Künste und Handwerke“ in Weimar. – D. R. Hay, ein Pionier der Farbenlehre, entwickelt hier seine eigene Theorie der Farbharmonie. – „In April 1820 he commenced work at Abbotsford for Walter Scott. In 1850 he decorated Holyroodhouse for Queen Victoria. In the 1920s, Queen Mary had these decorative schemes painted over, but watercolours commissioned by Victoria in 1863 give some idea of their appearance. Hay was an advocate of imitative finishes such as graining and marbling, and textured paints to imitate brocade fabrics. From 1828, he developed his theory of colour harmony over six successive editions of his book, The Laws of Harmonious Colouring Adapted to Interior Decorations. Hay wrote about his experience decorating Abbotsford for Walter Scott in the sixth edition of his Harmonious Colouring“ (Wikipedia). – Stellenweise etwas braunfleckig, sehr schönes Exemplar in einem kongenialen Künstler-Handeinband. Schlagwörter: Design, Farben, Farbenlehre, Innenarchitektur, Interior design, Optics, Optik, Physics, Physik, Theory of colour |
850,-- | ![]() |
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| Jankowski, Michel (Ed.). L’Art de vivre. (Catalogue du 45e Salon de la Société des artistes décorateurs). Paris, Éditions Michel Jankowski (1968). 4° (29 x 27 cm.). 122 S., [1] Bl. mit zahlr. teils farb. und ganzs. Abb. Grauer Orig.-Leinenband mit mont. Edelstahl-Platte (Uginox, 28 x 25.7 cm.) mit einer Komposition von Victor Vasarely.
Eines von 2500 num. Exemplaren für Subskribenten (Gesamtauflage 4500 Exemplare). – Buch-Design: M. Jankowski und Ghislaine Werner. Photographie: Pierre Joly und Véra Cardot. – Der berühmte Möbel-Designer Joseph-André Motte (1925-2013), von 1966 bis 1968 President der 1901 gegründeten Société des artistes décorateurs (SAD) schreibt in seinem Vorwort: „En plaçant le 45° salon de la société des artistes décorateurs sous le vocable „l’art de vivre“, nous avons voulu rappeler que la vocation des artistes créateurs de formes est attaché e aux comditions de la vie la vie d’une époque, et qu’ils peuvent ainsi les modifier profondément au-delà des apparences. L’art, expression la plus haute de la vie, passe par l’acte de création de l’artiste, engagé, comme le dit André Malraux, dans cette „lutte de la forme en puissance ″ contre la forme imitée.“ qui place les hommes de tous temps directement en hommes de tous temps directement en face de leurs responsabilités vis-à-vis des objets, acteurs et témoins de leur vie. Aux 300 artistes qui ont nourri cette manifestation de leurs œuvres, reproduites dans cet ouvrage, aux industriels au Mobilier National, enfin, aux personnalités qui ont bien voulu apporter à cette action l’autorité de leur engagement, j’adresse l’expression de ma vive gratitude“. – Sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Design, Innenarchitektur, Möbel, Pop-Kultur |
220,-- | ![]() |
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| Folnesics, Joseph. Innenräume und Hausrat der Empire- und Biedermeierzeit in Österreich-Ungarn. 60 Lichtdrucktaf. mit geschichtlich erläuterndem Text. Wien, Anton Schroll 1903. Imperial-Folio (41 x 32 cm.). [4] Bl., 35 S. (Text) und 60 Lichtdruck-Tafeln. Orig.-Halbleinenmappe.
ÖBL I, 335. – Seltenes Vorlagenwerk. – Der Wiener Kunsthistoriker J. Folnesics (1850-1914) war Mitgründer des österr. Werkbundes. – Mappe angestaubt, fleckig und an den Gelenken stellenweise etwas eingerissen, N.a.T., sonst gutes vollständiges Exemplar. Schlagwörter: Biedermeier, Empire, Innenarchitektur, Österreich, Vorlagenwerke |
120,-- | ![]() |
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| Eames – Neuhart, Marilyn. The story of Eames Furniture. Book 1: The early years; Book 2: The Herman Miller age. 2nd printing. 2 Bände. Berlin, Gestalten-Verlag 2015. 4°. 400 S; S. 401-798, 1 Bl. mit zahlr. teils farb. Abb. OPbd. in illustr. Orig.– Pappschuber.
Sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Catalogue raisonné, Design, Innenarchitektur, Möbel, Werkverzeichnis |
80,-- | ![]() |
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| Piva – Hollein, Hans, Wilhelm Holzbauer u. Sergio Polano. Paolo Piva. Design & Architektur. (Übersetzungen/Traduzioni/Translations Nora Piva). Salzburg und Wien, Residenz-Verlag (1991). 4°. 263 S. mit teils farb. Abbildungen. OLn. mit farbig illustr. OU.
Erste Ausgabe. – Mit eigenhändiger Widmung von P. Piva. – Der österreichisch-italienische Architekt, Designer und Künstler P. Piva (1950-2017), seit 1988 Professor für Industriedesign an der Universität für Angewandte Kunst in Wien, ist einer der bekanntesten italienischen Designer und Architekten des späten 20. Jahrhunderts. – Sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Design, Innenarchitektur, Memphis, Möbel, Piva, Paolo, Signierte Bücher, Widmungsexemplar |
120,-- | ![]() |
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| Gesundes und ungesundes Wohnen. (Farblithographie auf Leinwand, Schulwand-Tafel). Dresden, Deutsches Hygiene-Museum o. J. (um 1920). 90 x 70 cm. mit Holzstäben am oberen und unteren Rand. (Unterrichtssammlung Tuberkulose, Tafel 15).
Dekorative Wandtafel mit vier Darstellungen von zeitgenössischen Innenräumen. – „Ungesundes Schlafzimmer, von Licht und Luft abgeperrt.“ – „Gesundes Schlafzimmer, sonnenhell und gut gelüftet.“ – „Die nie benutzte ‚Gute Stube‘.“ – „Wohnküche, sehr zweckmässig für Kleinwohnungen.“ – Das Deutsche Hygiene-Museum wurde 1912 von dem Dresdner Unternehmer und Odol-Fabrikanten Karl August Lingner nach der I. Internationalen Hygiene-Ausstellung als „Volksbildungsstätte für Gesundheitspflege“ gegründet. Das Museum gehört heute mit jährlich 280000 Besuchern zu den bestbesuchten Museen in Dresden. – Sehr gut erhalten. Schlagwörter: Innenarchitektur |
120,-- | ![]() |
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| Dos Santos, Sølvi. Wohnideen 1001 Nacht. Zeitgemäß wohnen im orientalischen Stil. München, Christian-Verlag 2008. 4°. 192 S. mit zahlreichen Abbildungen. OPbd. mit OU.
Gutes Exemplar. Schlagwörter: Bildband, Innenarchitektur, Orientalismus |
25,-- | ![]() |
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