Religionsphilosophie
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| Pesch, Tillmann. Institutiones logicales secundum principia S. Thomae Aquinatis. Accommodavit Tilmann Pesch. Pars I. Summa praeceptorum logicae. – Pars II. Logica maior. Vol. I. Complectens logicam criticam et formalem. Vol. 2. Continens logicam realem et conclusionem polemicam. 2 Bände in 3. Freiburg im Breisgau, Herder 1888-1890. Gr.-8°. XXII, 588 S.; XXII, 644 S., [2] Bl.; XVI, [1] Bl., 555, (1) S. Orig.-Halblederbände mit goldgepr. Rückentiteln und Linienvergoldung.
ADB LIII, 19 f. Ziegenfuss II, 261. – Eines der Hauptwerke des Jesuiten T. Pesch (1836-1899), 1867 bis 1869 Professor der Philosophie in Maria-Laach, 1876 bis 1884 in Blyenbeek (Niederlande), dann in Valkenburg. – „Die Hauptwerke seiner wissenschaftlichen Lebensarbeit liegen vor in den lateinischen scholastischen Lehrbüchern, die er als Bestandtheile der auf seine Anregung unternommenen „Philosophia Lacensis“ verfaßte, in welcher von frühern Philosophieprofessoren des Collegs von Maria-Laach das Gesamtgebiet der Philosophie in Einzelwerken dargestellt werden sollte: „Institutiones Philosophiae naturalis secundum principiaS. Thomae Aquinatis“ (Freiburg i. Br. 1880; 2. Aufl. 1897 in 2 Bänden); „Institutiones logicales secundum principia S. Thomae Aquinatis“ (2 Theile in 3 Bänden, ebd. 1888—1890); „Institutiones psychologicae secundum principia S. Thomae Aquinatis“ (2 Theile in 3 Bänden, ebd. 1896—1898)…“ (Jakob Lauchert in ADB). – Rücken etwas berieben, sehr gutes Exemplar. Schlagwörter: Kirchenväter, Logic, Logik, Religionsphilosophie, Theologie |
120,-- | ![]() |
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| Gügler, (Josef Heinrich) Aloys. Ziffern der Sphinx. Oder Typen der Zeit und ihr Deuten auf die Zukunft. Herausgegeben von A – Z. Solothurn, M. Schwäller und Nürnberg in Commission bei Karl Felsecker 1819. 8°. 321 S. mit gestoch. Titelblatt mit Vignette. Pbd. der Zeit mit goldgepr. Rückenschild und Rückenvergoldung.
ADB X, 95 ff. NDB VII, 253 f. – Erste Ausgabe. – Der Schweizer Philosoph und Theologe J. H. A. Gügler (1782-1827), bedeutender Vertreter des wissenschaftl.-spekulativen Katholizismus und Schüler J. M. Sailers an der Universität Landshut, versucht im vorliegenden Werk „die kosmischen Urgesetze und den gottgedachten Rhythmus der weltgeschichtlichen Bewegung bloßzulegen, deren Hauptmomente dem Leser in großen glänzenden Bildern und prophetischen Gesichtern vorgeführt werden. G. erlebte im letzten Jahre seines Lebens noch das Erscheinen des ersten Bandes von Molitor’s Geschichte der Philosophie, der ihm wie aus der Seele geschrieben war und von ihm in der Kerz’schen Litteraturzeitung zur Anzeige gebracht wurde — wol die letzte seiner schriftstellerischen Arbeiten“ (Werner in ADB). – Rücken etwas aufgehellt, durchgehend im unteren Drittel mit Feuchtigkeitsspuren, sonst gut erhalten. Schlagwörter: Geschichtsphilosophie, Religionsphilosophie |
90,-- | ![]() |
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